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27.02. Der Absolutheitsanspruch Jesu Christi

26.02. Kinder zum Glauben führen

25.02. Christus unser Friede

24.02. Licht der Welt!

23.02. Irret euch nicht!

22.02. Es beginnt mit einem Samenkorn

21.02. Mit Unvorhersehbarem rechnen

20.02. Gottes unfehlbares Wort
 

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Evangeliumsnetz - Andachten

Datum: Freitag, 27.02.2015
Bibelstelle: Johannes 14, 6
Autor: Jörgen Bauer (auftanken@evangelium.de)
Organisation: Evangeliumsnetz e.V., Oraniendamm 70, 13469 Berlin (http://www.evangelium.de/)
Thema: Der Absolutheitsanspruch Jesu Christi



Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand
kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, Vers 6



Das ist eine "höchst intolerante" Aussage von Jesus, aus dem sich
der Absolutheitsanspruch des christlichen Glauben ableitet, und das
passt überhaupt nicht zur heutigen Toleranzbesoffenheit und Gutmenschentümelei.

Vielleicht dauert es nicht mehr lange und solche Aussagen werden,
als Diskriminierung und Volksverhetzung, verboten

Aber es ist die klare und eindeutige Aussage Jesu, die sicherlich jedem
Christen bekannt ist. Die Frage die sich uns stellt ist die, ob wir das
auch wirklich glauben, denn nur dann sind wir fähig und bereits dafür einzustehen, wenn es brenzlig wird.

Wenn man sich so umhört und umsieht, geht es in Glaubensdingen
so zu, wie in einem Kaufhaus, in dem die unterschiedlichsten und be-
liebigsten Glaubensprodukte angeboten werden, was dann auch als
"Markt der Möglichkeiten" bezeichnet wird und suggeriert, dass es
zahllose, gleichwertige Angebote gibt und das dies eine "ganz tolle
Sache" ist.

So wird dann auch der Glaube zu einem Konsumartikel.

Eine angehende evangelische Theolgin äußerte sich dahingehend, "dass
sie sich nicht vorstellen könne, dass Gott beim Festmahl im Himmelreich
auf Muslime verzichten wolle."

Natürlich möchte Gott am liebsten einmal alle Menschen um sich versam-
meln, und wir wissen auch nicht, wie Gott im Einzelfall richten wird - entscheidend ist aber nicht, was wir uns vorstellen oder nicht vorstellen können, sondern was Gottes Wort ganz klipp und klar sagt.

Deshalb lasst Euch nicht betrügen!

Viele Menschen schwimmen auch auf die Esoterik-Welle mit und erpro-
ben die oftmals recht fromm und harmlos klingenden, mitunter christ-
lich verbrämten Angebote. Aber das alles führt weg vom lebendigen
Gott und von Jesus Christus!

Auch hier gilt, lasst Euch nicht betrügen, sondern haltet unbeirrt am
Wort Gottes, als der einzigen Wahrheit, fest.

Esoterischen Irrlehren ist immer gemeinsam, dass sie die Einmaligkeit
und Allmacht Gottes leugnen, in dem sie menschliche Praktiken und
Techniken in den Mittelpunkt stellen, die "Erleuchtung" bringen und
letztlich gottgleich machen sollen.

Es geht dabei darum, "kosmische Energie" verfügbar zu machen, den "göttlichen Funken" und damit Gott, in sich selbst zu entdecken und
"völlig neue Kenntnisse" zu erwerben.

Und "natürlich" wird man dann auch irgendwie unsterblich, entweder
im Sinne der Reinkarnationslehre oder kommt in eine harmonische jen-
seitige Welt, wo das dann alles noch gesteigert wird.

Sieht man genau hin, sind das genau die Angebote, welche die Schlange
seinerzeit der Eva machte: Ihr werdet keinesfalls sterben, sondern sein
wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Es ist völlig klar, dass bei einem solchen Umfeld der Absolutheitsan-
spruch Jesu als nicht in die Zeit passend, als radikal, intolerant,
menschenfeindlich und fundamentalistisch angesehen und deshalb ver-
stärkt verunglimpft und bekämpft wird und bekennende Christen an
den Pranger gestellt werden.

Von einer, an die Welt angepasste Kirche, die ihren Herrn zunehmend
verleugnet ist keine Hilfe zu erwarten.

Unsere Hilfe kommt auch hier allein vom Herrn der Himmel und Erde
gemacht hat (Psalm 121,2).

Wir wollen Gott bitten, dass ER uns stärkt und kräftigt, dass wir in der
kommenden Zeit zu treuen Überwindern werden, die das ewige Leben
ererben.


Jörgen Bauer



 

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