Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

29.08. Auf die Wiedergeburt kommt es an!

28.08. Jeder ist von Gott gewollt!

27.08. Na, dann ist ja alles gut!?

26.08. Bereit sein, darauf kommt es an!

25.08. Scheinbar Widersprüchliches

24.08. Sichere Wegweisung

23.08. Das Blut Jesu Christi macht uns rein!

22.08. Das Blut Jesu Christi macht uns rein!
 

vorherigen Text: Jeder ist von Gott gewollt!
Archiv

Evangeliumsnetz - Andachten

Datum: Samstag, 29.08.2015
Bibelstelle: Johannes 3, 1-3,6
Autor: Jörgen Bauer (auftanken@evangelium.de)
Organisation: Evangeliumsnetz e.V., Oraniendamm 70, 13469 Berlin (http://www.evangelium.de/)
Thema: Auf die Wiedergeburt kommt es an!



Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm:

Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Johannes 3, Verse 1-3 und 6




Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann
empfing anlässlich eines Christopher-Street-Days in Stuttgart, an dem
die Schwulen und Lesben ihre schrillen Umzug veranstalten, auch eine
Abordnung von Schwulen und Lesben. Berichtet wurde darüber in SWR 3.

Auf die Frage eines Reportes, ob er, aufgrund seines christlichen Glaubens,
hier irgendwelche Probleme habe, antwortete Winfried Kretschmann, dass er
hier keinerlei Probleme habe, weil Jesus alle Menschen angenommen habe
und damit natürlich auch Schwule und Lesben.

Diese Antwort ist durchaus richtig - aber eben leider nur die halbe Wahrheit,
denn Jesus nimmt die Sünder an, darunter auch jeden Einzelnen von uns - aber er lässt uns nicht so, wie wir sind, sondern als unser Heiland liegt IHM daran uns heil und ganz zu machen.

Das Evangelium wird durch Halbwahrheiten verwässert und damit verfälscht,
denn auch eine halbe Wahrheit ist immer eine ganze Lüge!

Eine Folge solcher Halbwahrheiten ist, dass verschiedentlich Schwule und Lesben angaben, an Gott zu glauben wobei sie erklärten, dass Gott sie als
Schwule und Lesben geschaffen und gewollt hätte, weshalb es keinen Grund
gäbe hieran etwas zu ändern, was auch gar nicht möglich sei, weil ihre
"Orientierung" von Natur aus gegeben und damit unveränderlich ist.

Eigenartigerweise gab es unter diesen Menschen auch einige, die ursprünglich heterosexuell waren und "erst später entdeckten, dass sie anders sind, um sich danach neu zu orientieren". In manchen Fällen ging diesem "Wandel" eine unglückliche heterosexuelle Beziehung voraus, was nahelegt, dass dies der
Grund für die "Verwandlung" ist.

Jesus will uns völlig umgestalten. Das gelingt in diesem Leben zwar nicht
vollständig, sondern wird erst in der Ewigkeit vollendet - aber wir müssen uns vor bequemen Ausreden hüten und stattdessen Jesus und den Geist Gottes an uns wirken lassen, um von Grund auf erneuert zu werden.

Das Neue Testament spricht hier von Wiedergeburt, und das ist mehr, als nur an Gott zu glauben. Wer von Grund auf neu gemacht wurde, dem wird es nicht möglich sein, in seinem alten Leben zu verharren, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür, die bestätigen, dass man von einer unguten Veranlagung frei werden kann, auch wenn das sicher nicht immer einfach ist.

Es kann nicht darum gehen, Homosexuelle und Lesben zu bedrängen. Hier ist jeder selbst vor Gott verantwortlich. Um was es uns aber gehen muss ist,
falschen Ideologien zu widersprechen und niemanden in einer falschen Prägung zu bestätigen oder zu einer solchen zu ermutigen, denn sonst müsste man am Ende auch Neigungen wie die Kleptomanie ("In Sachen Eigentum anders orientiert") oder einen "sozial verträglichen Alkoholismus",
wo jemand, um leistungsfähig zu bleiben, eines gleichbleibenden Pegels bedarf und andere Untugenden und Störungen als "Schöpfungsvariante" deklarieren.


Jörgen Bauer





 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto