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16.05. Gefahren und die Rettung

15.05. Die Folgen der Sünde

14.05. Frei von Schuld

13.05. Ein Mann Gottes wird zum Mörder

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Chronologische Bibellese

Datum: Dienstag, 13.05.2008
Bibelstelle: 2. Samuel 11-12; 1. Chronik 20
Autor: Alexej Schutschalin (Hoffnung@msoe.org)
Organisation: Mission für Süd-Ost-Europa (http://www.msoe.org)
Thema: Ein Mann Gottes wird zum Mörder



Guten Tag, lieber Leser! Ich heisse Alexej Schutschalin und bin Kandidat der Mission für Süd-Ost-Europa. Meine Familie und ich wohnen in der Komi-Republik. Das ist ein Gebiet mit rauhem Klima, aber doch eine sehr schoene Ecke im Nord-Osten Europas. Heute haben Sie die Moeglichkeit, lehrreiche Geschichten aus dem Leben des israelitischen Königs David zu erfahren. Folgende Kapitel widerspiegeln allgemeine Ereignisse im Leben des Volkes und des Königes David. Der Verfasser widmet viel Aufmerksamkeit militaerisch-politischen Leistungen von David und strebt danach, dem Volk die Hoffnung einzuflößen, dass Israel einen Sieg über alle Feinde erringen wird. Denn alle Beleidigungen, die von verschiedenen Königen David zugefügt worden waren, waren im Endeffekt Beleidigungen zu dem HERRN. Aus dieser Sicht muss man den Auftrag betrachten, den Gott dem König David gegeben hatte, nämlich Kriege zu führen.

Der Sinn dieser Kriege lag nicht in der Vernichtung von Völkern. Diese Kriege sollten vielmehr eine besondere Ordnung errichten und den Völkern klar machen, dass auch sie Gott dienen und Ihn anerkennen sollten. Dabei geschahen einige schlechte Ereignisse, die auch einen Schatten auf David warfen. Der Krieg mit den Ammonitern ging weiter und kam bei der Belagerung ihrer Hauptstadt Rabba zunächst zum Stillstand. Diese Ereignisse sind ein Hintergrund fuer die bekannte Geschichte von David und Batseba.

David benutzte den Krieg, um seine Absichten und seinen Ermordungsplan zu verheimlichen. Der Mann, den David töten wollte, war einer der treeusten und befähigsten Offiziere. Er hiess Uria. Er war in Davids Ungnade gefallen aus einem einzigen Grunde: Er hatte nämlich eine sehr schöne Frau. Batseba hatte dem Koenig sehr gefallen.
Ich will David hier nicht verteidigen, aber in unserer heutigen, sogenannten "modernen Gesellschaft" würden viele Menschen dieses Liebesverhältnis als normal bezeichnen. Doch in der Geselschaft jener Zeit herrschten zwei gute Normen: Einerseits betrachtete man eine Ehe als heilig. Man sollte für die Verletzung dieser Verhältnisse sehr hart bestraft werden. Andererseits hatten die Könige damals das Recht, nach ihrem eigenen Ermessen zu handeln, das heißt, sie konnten das Gesetz dort niedertreten, wo es ihnen nicht in den Kram paßte.

David plante nicht, Batseba zu heiraten. Er liess Uria zu seiner Frau gehen, damit das eigentlich von ihm gezeugte Kind als sein Kind anerkannt wurde. Aber Uria war seinem Dienst und Gott von ganzem Herzen ergeben. Er konnte sich selbst nicht erlauben, zu seiner Frau zu gehen zu einer Zeit, in der der Krieg noch nicht beendet war. Batseba wird in unserer Beschreibung übrigens als eine passive Teilnehmerin dargestellt. Wir erfahren nichts über ihre Gefühle zu David und zu Uria oder etwas über ihre eigenen Wünsche. In diesem Drama gibt es eigentlich nur zwei eigenverantwortlich handelnde Personen: David und Uria. Im 11. Kapitel, Vers 11 sehen wir Uria als einen frommen Menschen. Aber, leider, in Situationen, wo Macht und Frömmigkeit zusammen stossen, verspielt oftmals die Frömmigkeit. König David hatte alle Herrschaft in seiner Hand. Er selbst nimmt nicht an Urias Ermordung teil. Aber er bleibt doch schuldig in solchem Mass, als wenn er Uria mit seinen eigenen Händen getötet hätte.

Uria starb auf dem Schlachtfeld. Zusammen mit ihm blieben dort noch einige ergebene Soldaten. David hörte diese Nachricht, blieb aber ganz gleichgültig. Er tat keine Busse wegen seines Werkes. Im Gegenteil, er genoß die Ergebnisse seines Machtmißbrauches.

Ehebruch ist oft schwer zu beweisen. Und andere Sünden wie Neid, Stolz und Habsucht werden von menschlichen Gesetzen gar nicht verurteilt. Aber vor Gott ist kein einziges schlechtes Werk zu verheimlichen, wie wir heute lesen werden! Ja, liebe Freundin, lieber Freund! Lesen Sie in der Bibel und es wird sich Ihnen ein großer Schatz öffnen. Die Bibel ist ein altes Buch, aber die Wahrheiten in diesem Buch sind für uns immer neu und immer frisch. Herzliche Grüße aus Komi. Ihr Alexej und Ihre Elisawjeta Schutschalin.

2. Samuel 11
1 Und es geschah bei der Wiederkehr des Jahres, zur Zeit, wenn die Könige [ins Feld] ausziehen, da sandte David Joab und seine Knechte mit ihm und ganz Israel aus. Und sie verheerten [das Land der] Söhne Ammon und belagerten Rabba. David aber blieb in Jerusalem.
2 Und es geschah zur Abendzeit, dass David von seinem Lager aufstand und sich auf dem Dach des Königshauses erging. Da sah er vom Dach aus eine Frau baden. Die Frau aber war von sehr schönem Aussehen.
3 Und David sandte hin und erkundigte sich nach der Frau. Und man sagte: Ist das nicht Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters?
4 Da sandte David Boten hin und liess sie holen. Und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr. Sie hatte sich aber [gerade] gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus zurück.
5 Und die Frau wurde schwanger. Und sie sandte hin und berichtete es David und sagte: Ich bin schwanger.
6 Da sandte David zu Joab: Schick mir Uria, den Hetiter! Und Joab schickte Uria zu David.
7 Und Uria kam zu ihm, und David fragte nach dem Wohlergehen Joabs und nach dem Wohlergehen des Volkes und nach der Kriegslage.
8 Und David sagte zu Uria: Geh in dein Haus hinab und wasche deine Füsse! Und als Uria aus dem Haus des Königs ging, kam ein Geschenk des Königs hinter ihm her.
9 Uria aber legte sich am Eingang des Königshauses nieder bei allen Knechten seines Herrn und ging nicht in sein Haus hinab.
10 Und man berichtete es David: Uria ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Da sagte David zu Uria: Bist du nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinabgegangen?
11 Uria aber sagte zu David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Zelten, und mein Herr [selbst], Joab, und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Feld, und da sollte ich in mein Haus hineingehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr du lebst und deine Seele lebt, wenn ich das tue!
12 Da sagte David zu Uria: Bleib auch heute [noch] hier! Morgen werde ich dich dann entlassen. So blieb Uria an diesem Tag und am folgenden in Jerusalem.
13 Und David lud ihn ein, und er ass und trank vor ihm, und er machte ihn betrunken. Und am Abend ging er hinaus, um sich auf sein Lager bei den Knechten seines Herrn hinzulegen; aber in sein Haus ging er nicht hinab.
14 Und es geschah am [nächsten] Morgen, da schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria.
15 Und er schrieb in dem Brief folgendes: Stellt Uria dahin, wo die Kampffront am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er getroffen wird und stirbt!
16 Und es geschah, als Joab die Stadt [ständig] beobachtete, setzte er Uria an der Stelle ein, von der er erkannt hatte, dass dort kriegstüchtige Männer waren.
17 Als nun die Männer der Stadt auszogen und gegen Joab kämpften, fielen [einige] vom Volk, von den Knechten Davids; dabei starb auch Uria, der Hetiter.
18 Da sandte Joab hin und berichtete David alle Ereignisse des Kampfes.
19 Und er befahl dem Boten und sagte: Wenn du damit fertig bist, alle Ereignisse des Kampfes dem König zu melden,
20 und wenn dann der Zorn des Königs aufsteigt und er zu dir sagt: Warum seid ihr so nah an die Stadt herangerückt, um zu kämpfen? Habt ihr nicht erkannt, dass sie von der Mauer herab schiessen würden?
21 Wer hat [denn] Abimelech, den Sohn Jerubbeschets, erschlagen? Warf nicht eine Frau den oberen Mühlstein von der Mauer auf ihn herab, dass er in Tebez starb? Wozu seid ihr so nah an die Mauer herangerückt? - dann sollst du sagen: Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.
22 Und der Bote ging hin. Und er kam und berichtete David alles, was Joab ihm aufgetragen hatte.
23 Und der Bote sagte zu David: Da die Männer uns überlegen waren, zogen sie gegen uns aufs [freie] Feld heraus; wir aber blieben an ihnen bis zum Eingang des Tores.
24 Da schossen die Schützen von der Mauer herab auf deine Knechte, und es starben [einige] von den Knechten des Königs; und auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.
25 Da sagte David zu dem Boten: So sollst du zu Joab sagen: Lass diese Sache nicht so schlimm sein in deinen Augen! Denn das Schwert frisst bald so, bald so. Führe deinen Kampf gegen die Stadt entschlossen fort und reisse sie nieder! So ermutige ihn!
26 Und als Urias Frau hörte, dass Uria, ihr Mann, tot war, hielt sie die Totenklage um ihren Gatten.
27 Als aber die Trauer[zeit] vorüber war, sandte David hin und nahm sie in sein Haus auf. Und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. In den Augen des HERRN aber war die Sache böse, die David getan hatte.

2. Samuel 12
1 Und der HERR sandte Nathan zu David. Und er kam zu ihm und sagte zu ihm: Zwei Männer waren in einer Stadt, der eine reich und der andere arm.
2 Der Reiche hatte Schafe und Rinder in grosser Menge.
3 Der Arme hatte aber nichts als nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte. Und er ernährte es, und es wurde gross bei ihm, zugleich mit seinen Kindern. Von seinem Bissen ass es, aus seinem Becher trank es, und in seinem Schoss schlief es. Es war ihm wie eine Tochter.
4 Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann; dem aber tat es leid, [ein Tier] von seinen Schafen und von seinen Rindern zu nehmen, um es für den Wanderer zuzurichten, der zu ihm gekommen war. Da nahm er das Lamm des armen Mannes und richtete es für den Mann zu, der zu ihm gekommen war.
5 Da entbrannte der Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sagte zu Nathan: So wahr der HERR lebt, der Mann, der das getan hat, ist ein Kind des Todes.
6 Das Lamm aber soll er vierfach erstatten, dafür dass er diese Sache getan hat, und weil es ihm [um den Armen] nicht leid getan hat.
7 Da sagte Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet,
8 und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Frauen deines Herrn in deinen Schoss und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben. Und wenn es zu wenig war, so hätte ich dir noch dies und das hinzugefügt.
9 Warum hast du das Wort des HERRN verachtet, indem du tatest, was böse ist in seinen Augen? Uria, den Hetiter, hast du mit dem Schwert erschlagen, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen. Ihn selbst hast du ja umgebracht durch das Schwert der Söhne Ammon.
10 Nun denn, so soll das Schwert von deinem Haus auf ewig nicht weichen, dafür dass du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, damit sie deine Frau sei.
11 So spricht der HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglück über dich erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe sie deinem Nächsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den Augen dieser Sonne!
12 Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der Sonne!
13 Da sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine Sünde hinweggetan, du wirst nicht sterben.
14 Nur weil du den Feinden des HERRN durch diese Sache Anlass zur Lästerung gegeben hast, muss auch der Sohn, der dir geboren ist, sterben.
15 Und Nathan ging in sein Haus [zurück]. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau dem David geboren hatte, und es wurde schwer krank.
16 Und David suchte Gott um des Jungen willen. Und David fastete lange. Und wenn er hineinkam, lag er die Nacht über auf der Erde.
17 Und die Ältesten seines Hauses machten sich zu ihm auf, um ihn von der Erde aufzurichten. Aber er wollte nicht und ass kein Brot mit ihnen.
18 Und es geschah am siebten Tag, da starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu berichten, dass das Kind tot sei, denn sie sagten [sich]: Siehe, als das Kind [noch] am Leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht auf unsere Stimme gehört: Wie könnten wir [jetzt] zu ihm sagen: Das Kind ist tot? Er würde Unheil anrichten.
19 Und David sah, dass seine Knechte miteinander flüsterten. Da merkte David, dass das Kind tot war. Und David sagte zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sagten: [Es ist] tot.
20 Da stand David von der Erde auf und wusch sich und salbte sich und wechselte seine Kleider und ging ins Haus des HERRN und warf sich [vor ihm] nieder. Dann kam er in sein Haus [zurück] und verlangte [zu essen], und man setzte ihm Brot vor, und er ass.
21 Da sagten seine Knechte zu ihm: Was ist das für eine Sache, die du tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und geweint, sobald aber das Kind gestorben war, bist du aufgestanden und hast gegessen!
22 Da sagte er: Als das Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich [mir] sagte: Wer weiss, [vielleicht] wird der HERR mir gnädig sein, und das Kind bleibt am Leben.
23 Jetzt aber, da es tot ist, wozu sollte ich denn fasten? Kann ich es [etwa] noch zurückbringen? Ich gehe [einmal] zu ihm, aber es wird nicht zu mir zurückkehren.
24 Und David tröstete seine Frau Batseba. Und er ging zu ihr ein und lag bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Salomo. Und der HERR liebte ihn.
25 Und er sandte durch den Propheten Nathan hin; und der gab ihm den Namen Jedidja um des HERRN willen.
26 Und Joab kämpfte gegen [die Stadt] Rabba der Söhne Ammon und nahm die Königsstadt ein.
27 Und Joab sandte Boten zu David und liess [ihm] sagen: Ich habe gegen Rabba gekämpft und auch die Wasserstadt eingenommen.
28 Und nun sammle den Rest des [Kriegs]volkes und belagere die Stadt und nimm sie ein, damit nicht ich es bin, der die Stadt einnimmt, und [nicht] mein Name über ihr ausgerufen wird!
29 Da sammelte David alles [Kriegs]volk und zog nach Rabba, und er kämpfte gegen es und nahm es ein.
30 Und er nahm ihrem König die Krone von seinem Haupt. Ihr Gewicht war ein Talent Gold, und ein kostbarer Stein [war an ihr]. Und sie kam auf das Haupt Davids. Und das Plündergut der Stadt brachte er in grosser Menge hinaus.
31 Das Volk aber, das darin war, führte er heraus und stellte es an die Steinsäge, an die eisernen Pickel und an die eisernen Beile und liess sie als Sklaven an den Ziegelformen arbeiten. Und so machte er es mit allen Städten der Söhne Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.

1. Chronik 20
1 Und es geschah bei der Wiederkehr des Jahres, zu der Zeit, wenn die Könige [ins Feld] ausziehen, da führte Joab die Heeresmacht [heran] und verheerte das Land der Söhne Ammon; und er kam und belagerte Rabba. David aber blieb in Jerusalem. Und Joab schlug Rabba und zerstörte es.
2 Und David nahm ihrem König die Krone vom Haupt; und er fand sie ein Goldtalent schwer, und ein Edelstein war an ihr; und sie kam auf das Haupt Davids. Und er brachte eine grosse Menge Beute aus der Stadt heraus.
3 Das Volk aber, das darin war, holte er heraus und stellte es an die Steinsäge, an die eisernen Pickel und an die Beile. So machte es David mit allen Städten der Söhne Ammon. Und David und das ganze Volk kehrten nach Jerusalem zurück.
4 Und es geschah danach, da entstand ein Kampf mit den Philistern bei Geser. Damals erschlug Sibbechai, der Huschatiter, den Sippai, einen von den Söhnen des Rafa; und sie wurden gedemütigt.
5 Und wieder gab es einen Kampf mit den Philistern. Und Elhanan, der Sohn Jairs, erschlug Lachmi, den Bruder Goliats, den Gatiter; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.
6 Und wieder kam es zum Kampf bei Gat. Da war ein langer Mann, der hatte [je] sechs Finger und Zehen, [zusammen] 24; und auch er war dem Rafa geboren worden.
7 Und er verhöhnte Israel; da erschlug ihn Jonatan, der Sohn Schimas, des Bruders Davids.
8 Diese wurden dem Rafa in Gat geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.



 

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