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Weitere Andachten:

20.02. Hausbau und fester Grund (Die Bergpredigt 12/12)

19.02. Gottes Willen tun (Die Bergpredigt 11/12)

18.02. Gott erhört Gebet (Die Bergpredigt 10/12)

17.02. Das Verurteilen von anderen (Die Bergpredigt 9/12)

16.02. Unsere Schätze und Reichtümer ... (Die Bergpredigt 8/12)

15.02. Mit Gott reden ... (Die Bergpredigt 7/12)

14.02. Krieg oder Frieden ...??? (Die Bergpredigt 6/12)

13.02. Zusammenleben von Mann und Frau - Familie und Ehe (Die Bergpredigt 5/12)
 
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Unsere Schätze und Reichtümer ... (Die Bergpredigt 8/12)
Wir sind eine reiche Gesellschaft im Deutschland und Europa des Jahres 2002. Alle wichtigen elementaren Bedürfnisse sind gestillt - grundsätzlich bräuchte keiner zu hungern oder zu frieren. Und doch ist aller Reichtum brüchig und gefährdet. Wir erleben dies, wenn wir von Arbeitslosigkeit bedroht sind, oder wenn unser Geschäft schlechter geht. Mitten hinein in diese satte Selbstgenügsamkeit kommen die Worte Jesu wie ein Blitz:
 
"Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. 20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz."

"Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
 
25 Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? 27 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? 28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. 30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? 32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all dessen bedürft. 33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. 34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß jeder Tag seine eigene Plage hat." (Matthäus 6, 16-34)
 
Wer Ohren hat zu hören, der höre! Roland Potthast für das Evangeliumsnetz. [Feedback per Email] [ Bibelseminar]



 

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