|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
vorherigen Text: Dieser Gott will uns helfen Archiv Evangeliumsnetz - Glaubensfackel Datum: Montag, 05.12.2011 Bibelstelle: Philipper 3,1 Autor: Uwe Dammann (auftanken@evangelium.de) Organisation: Evangeliumsnetz e.V., Oraniendamm 70, 13469 Berlin (http://www.evangelium.de/) Thema: Paulus will vergessen Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. Philipper 3,1 Das Vergessen ist genauso ein Segen wie das Erinnern. Ein Glück, dass wir Sachen vergessen können. Natürlich, wir erinnern uns an Sachen, die wir lieber vergessen sollten und wir vergessen Sachen, an die wir uns erinnern sollten. Paulus will vergessen, was dahinten ist. Es ist unwahrscheinlich schwierig, etwas mutwillig zu vergessen. Man kann das zwar sagen, ach, das habe ich ganz vergessen. Aber sich vorzunehmen, dass man etwas vergessen will, führt meistens zu noch besserer Erinnerung. Paulus meint hier nicht die Löschung von Informationen aus unserem Gedächtnis. Das Wort, das er verwendet meint: vernachlässigen, übersehen, sich nicht drum kümmern. Er hat seine Vergangenheit zu Jesus gebracht. Und nun kann er sagen: Das Thema können wir vernachlässigen. Es ist geklärt. Es ist bei Jesus abgeladen, es muss keine Not mehr machen. Muss ich mich nicht mehr drum kümmern. Kümmern muss ich mich um das, was vor mir liegt. Die Zukunft, die Gott mir gibt, die will ich ergreifen. Gewesenes kann ich nicht ändern. Aber was Gott mir noch geben will, das kann ich annehmen. Das gilt für unsere Lebenszeit und noch viel mehr für das, was uns Gott noch an Zukunft gibt, was wir uns noch nicht vorstellen können. Herzlichst Ihr Uwe Dammann für das Evangeliumsnetz e.V.
| |||||||||
|
| ||||||||||