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Nächste Andacht: Die exakte Ausrichtung Vorige Andacht: Der König und der Lindenbaum Andachtarchiv Geschichten und Zeugnisse Datum: Freitag, 12.02.2010 Bibelstelle: Lukas 23,47 Autor: Cornelia Hott (C.Hott@t-online.de) Organisation: Thema: Der vollkommene Mensch Im Lukasevangelium wird Das Schwergewicht auf die vollkommene Menschheit unseres Erlösers gelegt. Obwohl er Gott war und immer Gott blieb, wurde Er doch wahrhaftiger Mensch, von Maria geboren, aber ohne Sünde. Seine Vollkommenheit kommt am ehesten zum Vorschein, wenn wir gewisse Vergleiche ziehen: - Er war der Höchste und hat sich am tiefsten erniedrigt. - Er war der Reichste und hat alles aufgegeben. - Er kam in Liebe und wurde von den Menschen gehasst. - Er, der Herr über alles, dem alles dienen soll, macht sich zum Diener „auf ewig“. - Er, der herrschen soll, wurde als Mensch gehorsam bis zum Tod am Kreuz. - Er, die Quelle lebendigen Wassers bat eine Frau: „Gib mir zu trinken“. - Er gab den Menschen die Ruhe; Er selbst aber ruhte nicht. - Er linderte die Schmerzen vieler und litt selbst mehr als irgendein anderer. - Sein Herz voller Mitgefühl hat für sich selbst weder Mitleid noch Tröster gefunden. - Statt zu richten, hat Er selbst das Gericht für die Sünder erduldet. - Statt sich zu rächen, vergab Er. Anbetungswürdiger Herr! Als aber der Hauptmann sah, was geschehen war, verherrlichte er Gott und sagte: Wahrhaftig, dieser Mensch war gerecht. Lukas 23,47 (Kalender: Näher zu dir 2007)
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