Die Blindheit gehört zu Deutschland!

Lasst sie, sie sind blinde Blindenführer! Wenn aber ein Blinder den anderen
führt, so fallen beide in die Grube.

Matthäus 15, Vers 14


Wenn im Neuen Testament von Blindheit geschrieben steht, ist damit oftmals
die geistliche Blindheit gemeint, die aber in allen Punkten der körperlichen
Blindheit gleicht. Der Blinde nimmt nicht wahr, was um ihn herum tatsächlich
geschieht. Schon gar nicht kann er erkennen, was von Ferne auf ihn zukommt.
Ohne Blindenführer, oder ein vergleichbares Hilfsmittel, die es heute in hoher und zuverlässiger Qualität gibt, würde sein Tagesablauf nur aus schweren Unfällen bestehen und er vielleicht den Abend gar nicht mehr erleben. Auch Blindenhunde leisten erstaunliche und nahezu unglaublich gute Dienste. Der Preis für einen ausgebildeten Hund liegt zwischen 20.000 und 30.000 €.

Aber manchmal helfen auch keine, noch so ausgetüftelte Hilfmittel mehr,
wenn ein Zustand der Resistenz, sprich des Nichtwahrhabenwollens eingetreten ist, der Blinde also gar nicht mehr merkt, dass er blind ist.
Dabei wäre geistliche Blindheit kein unabwendbares Schicksal.

Dazu Schlussfolgerungen aus Aussagen der OCI (Organisation für islamische Zusammenarbeit) Leitspruch "Allah ist größer", veröffentlicht in "Zukunft CH" 2/2020, Winterthur.

"Als Antwort auf diejenigen, die behaupten, es gäbe einen pluralistischen
Islam, also verschiedene Formen des Islam, erklärt die OCI in ihrem Dokument,
dass der authentische Islam auf dem Koran und der Sunna (Handlungsweise
des Propheten) beruhen muss. Jede Abweichung, die nicht im Koran und der
Sunna Mohammeds steht, sei zu vermeiden.

Die OIC gibt Muslimen, die im Westen leben, folgende Weisung:
'Es gilt streng zu unterscheiden zwischen dem wahren, authentischen
Islam, der auf den beiden Hauptquellen des Heiligen Koran und der Sunna
des Propheten gründet, und den lokalen gesellschaftlichen Traditionen und
Gebräuchen, die dem Islam irrtümlicherweise zugerechnet werden.'

Diese Strategie wird seit Jahren mit Unterstützung zahlreicher staatlicher Stellen in unseren Ländern umgesetzt. Durch die Errichtung einer Umma,
einer Gemeinschaft, die sich durch die Vorschriften des Islam definiert und
zusammengeschweißt ist, schafft diese Strategie Parallelgesellschaften, die
nicht die dieselben Werte teilen wie die Bevölkerung der westlichen Länder.
Daher darf es nicht verwundern, wenn Muslime das integre Zusammenleben
mit Nichtmuslimen ablehnen und stattdessen lieber unter sich bleiben.
Die Auswirkungen dieser Politik müssen als desaströs eingestuft werden,
denn solche Texte wie die der OIC und die durch sie eingeführten Prinzipien
stehen den Menschen- und grundlegenden Freiheitsrechten und auch einer
tatsächlichen Integration von Muslimen in europäischen Ländern diametral
entgegen."

Und hier noch ein "Bonbon" passend zum "Internationalen Frauentag":

In der Scharia wird die Frau als Quelle der "Fitna" (Anfechtung, Chaos,
Verführung) erwähnt, wenn sie den islamischen Kleidervorschriften nicht
folgt. Ihr ist es auch verboten, alleine ohne ihren Mann oder ohne Mahram
(ein Mann aus dem persönlichen Umfeld, aus dem die Heirat mit der Frau
ausgeschlossen ist, wie z.B. Vater, Bruder, Onkel, Sohn, Enkel) zu verreisen
(Sunna Bukhari Nr. 3006) oder parfürmiert aus dem Haus zu gehen (Sunna,
Abu Dawud Nr. 4137) - damit sie gemäß Scharia geschützt bleibt.
Würde sie das nicht befolgen, würde sie die Männer in "Fitna" bringen und
ihre Blicke auf sich lenken. Das Kopftuchtragen hängt also in gewissem
Sinn mit dem Thema "Stellung der Frau im Islam" zusammen.

Bis dahin.

Ich las davon, dass der dem Untergang entgegen gehende Westen nur
dadurch überleben kann, dass er in den Islam, genau in ein islamisches
Großreich, transformiert wird, wobei der "homo islamicus" - als eine Art
Herrenmensch - dem schwächlichen Westeuropäer in jeder Beziehung
überlegen ist. Aussage eines ehemaligen, promovierten, gebildeten, intel-
lektuellen türkischen Ministerpräsidenten.

Es hilft nicht weiter unbequeme Fakten als "Hetze" abzutun - wie es leider
üblich geworden ist - sondern sich ernsthaft zu fragen, wie es zu einer
solchen Einschätzung kommen konnte.


Jörgen Bauer