Beharren bis ans Ende!

Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in
vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
Und es wird gespredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen
Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen,

Matthäus 24, Verse 12 bis 14


Vor mir liegt die Publikation "Bote neues Israel" des messianischen Christen
Klaus Mosche Pülz, vom "Verein zur Förderung des messianischen Glaubens
in Israel e.V.", 67583 Guntersblum.

Klaus Mosche Pülz ist Theologe und bekennender, wiedergeborener Christ,
der sehr qualifizierte, biblisch fundierte Beiträge schreibt, mit denen er sich kritisch und sachlich fundiert zum aktuellen Geschehen äußert und sich dadurch wohltuend von den Presseerzeugnissen des Mainstreams abhebt.
Und nur deshalb gehe ich auch auf seine Ausführungen ein.

Jetzt befasste er sich mit der Corona-Krise. Ein leidiges Thema, das ich
nicht weiter vertiefen will. Er kommt zu dem Schluss, dass die Gesetzlosigkeit
um sich greift und Regelungen innerhalb der EU nicht mehr eingehalten
werden, wobei insbesondere die waghalsige Finanzpolitik der Europäischen
Zentralbank für Deutschland ähnliche Folgen haben könnte wie seinerzeit
der Versailler Friedensvertrag.

Die Medien werden durch Rundfunkräte und dergleichen politisch kontrolliert und geben das weiter, was ihnen vorgegeben wird. Wer nicht kaltgestellt werden und weiter kommen will, tut gut daran, nicht zu widersprechen, sondern den Vorgaben zuzustimmen.

Aber in Israel, "dem einzigen demokratischen Staat in Nahen Osten", soll es
nicht viel anders sein: Regierende mit kriminellen Neigungen und dem Hang
zur Korruption bestimmen das Bild, wobei man auf die parasitären ultraorthodoxen Juden, die selbst nichts tun, sondern sich vollständig vom Staat verhalten lassen, Rücksicht nehmen muss.

Weil sich diese an keine Regeln halten, tragen sie immer wieder zur
Verbreitung des Coronavirus bei, ähnlich wie unsere "muslmischen Geschwister" durch gemeinschaftliches Fastenbrechen nach dem Ende
des Ramadan.

Aber wo auf der Welt geht es schon gerecht und gesetzestreu zu?
Und da leben wir hierzulande, trotz aller Unbequemlichkeiten und Restriktionen infolge der Corona-Pandemie, nach wie vor in geregelten Verhältnissen,
wofür wir wirklich dankbar sein können! Und einmal wird es auch wieder
zur Normalität kommen.

Aber Unordnung, Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit werden zunehmen,
bis der Herr wiederkommt, und solange sollen wir als Christen auf dem
Platz beharren, auf den uns der Herr gestellt hat, der uns hier beistehen
wird.

Und das Gute ist doch, dass der Lauf des Evangelium dadurch nicht
aufgehalten werden kann, sondern weiterhin weltweit Menschen zum
Glauben finden, und darauf sollen wir schauen und uns dadurch ermutigen lassen.


Jörgen Bauer



Sind das Hinweise für Gesetzlosigkeit?

„Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir
verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt
vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns
2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei
und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

Angehörige von Minderheiten, die sich diskriminiert fühlen, können jetzt in Berlin Schadenersatz einklagen, ohne belegen zu müssen, ob der Vorwurf
wahr ist. Die Beweislast wurde durch ein neues Gesetz umgekehrt. Jeder kann in einem solchen Verfahren behaupten, von einem Polizisten oder anderen Beamten diskriminiert worden zu sein. Die jeweiligen Staatsbediensteten müssen nun beweisen, dass die Anschuldigungen nicht zutreffen.