Gottes herrlicher Segen und schrecklicher Gerichtsernst!st!

Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des Herrn, deines Gottes,
und wirst nicht halten alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute
gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen.
Der Herr wird unter dich senden Unfrieden, Unruhe und Unglück in allem,
was du unternimmst, bis du vertilgt bist und bald untergegangen bist um deines bösen Treibens willen, weil du mich verlassen hast.

5. Mose 28, Verse 15 und 20


Dem Volk Israel wird herrlicher Segen versprochen, wenn es Gott die Treue hält, aber die erdenklich schlimmsten Dinge, wenn es Gott untreu wird.
5. Mose 28 enthält von Vers 16 an bis Vers 68 einen ganzen Horrorkatalog
voll übelster Dinge.

An diesen Bibelabschnitt musste ich denken, als ich einmal folgende Meldung erhielt:

"Der Prozeß der Loslösung von Gott ist längst im Gange, ja, er galoppiert.
Mit einer Zweidrittelmehrheit hatte z. B. der Landtag Schleswig-Holstein
eine Verfassungsänderung beschlossen, bei der jeder Bezug auf eine "Verantwortung vor Gott und vor den Menschen" aus der Präambel der bisherigen Verfassung gestrichen wurde. Leider kein Sonderfall; denn damit
ist Schleswig-Holstein bereits das achte Bundesland, das eine Politik frei von Gott betreibt."

Wie der Verfasser der damaligen Meldung, Peter Helmes, ausführte, geht es Stufe um Stufe so weiter, bis eine muslimische Mehrheit, die wir uns selbst
ins Land geholt haben und noch weiter holen, bestimmt, wo es langgeht.
Da wäre dann auch endgültig Schluss mit Dingen wie "sexueller Orientierung", "Frauenquote" und anderen Lieblingsprojekten linker Ideologen. Schluss wäre dann nicht nur mit der Religionsfreiheit, sondern mit der Freiheit überhaupt.

Ein Mitglied im Vorstand des hiesigen VdK Ortsverbandes, dem ich auch
angehöre, gebürtiger Italiener, berichtete von einem Besuch in der
Universitätsklinik im benachbarten Ulm.

Als er zwei Patienten - vermutlich türkischer Herkunft - auf das korrekte Tragen der derzeit allgegenwärtigen Atemschutzmasken hinwies, wurde
ihm, "als deutschem Nazi, das Halten der Schnauze" empfohlen, da er
andernfalls "Eine drauf bekäme".

Eine Patienten, offensichtlich Muslima, mit guten Deutschkenntnissen, ließ
ihn wissen, dass die Muslime hierzulande ohnehin bald in der Mehrheit sind
und dann bestimmen werden, wo es langgeht.

Dieser Dame hätte ich nicht widersprechen können, sondern zustimmen
müssen. Denn genau in diese Richtung geht es. Und wir arbeiten durch
offene Grenzen, weltweites Einladen der "Mühseligen und Beladenen",
Unterstützen des Schlepperunwesens, mit amtskirchlicher Förderung,
genau darauf hin.

Allerdings haben wir keine Zeit, uns mit existenziell bedeutsamen Dingen,
wie die Bewahrung unserer Kultur und Zivilisation zu befassen, was dringend notwendig wäre, werden wir davon doch ständig mit Dingen wie Klimawandel und die jetzt aktuelle Corona-Pandemie abgelenkt.

Deshalb lassen wir andere für uns entscheiden, die Weichenstellungen vornehmen können, die uns nicht gefallen werden.

Nach wie vor gilt:

Wer den Gott der Bibel ablehnt, bekommt dafür andere Herren, die ihm nicht gefallen. Das ist Gericht Gottes, und da könnte es noch ein böses und zu spätes Erwachen geben. Es kann Gottes Plan sein, einer abgehalfterten Christenheit Feinde zu erwecken, die sie in Druck bringen. Die Widersacher erfüllen dabei Gottes Plan, auch wenn sie es selbst nicht merken.

Wir wollen uns hier aber nicht in Angst versetzen lassen, sondern Gott bitten, dass ER ein Erwachen schenkt und die Verantwortlichen mit besonders viel Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie erkennen, wohin die Dinge laufen. Und wir wollen unseren Glauben öffentlich leben und bekennen.

Jörgen Bauer