Einen neuen Verwandten entdeckt?

Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und
schuf sie als Mann und Frau.

1. Mose 1, Vers 27


In der Zeitung war er abgebildet, der "neue Verwandte" des Menschen, der aus fossilen Knochen, die man in einem Höhlensystem in Südafrika gefunden hat, konstruiert wurde.

Entsprechend den (Wunsch)Vorstellungen der Evolutionsgläubigen wurde ihm ein menschenähnliches Gesicht verpasst. Die Wissenschaftler sind sich nicht ganz sicher: Ist das nun ein Mensch oder nur ein affenähnlicher Vorfahre?
Jedenfalls steht er uns, wie aus berufenen Munde zu hören ist, näher als ein Menschenaffe, und das ist doch schon mal was, oder etwa nicht?

Die Evolutionsgläubigen können es einfach nicht lassen, über viele Zwischenstufen, Ahnenreihen, beginnende bei Affen bis hin zum "modernen Menschen", zu konstruieren.

Es gibt dazu ein hochinteressantes Buch mit dem Titel: "Die Evolutionslüge -
die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte -
Unterdrückte Fakten - Verbotene Beweise - Erfundene Dogmen"

Autor ist ein Dr. Hans-Joachim Zillmer, der sehr sorgfältig recherchiert und seine Aussagen entsprechend belegt und illustriert. Und vor allem ist er kein
Christ, was ihn unverdächtig macht biblische Aussagen beweisen zu wollen.

Zillmer legt schlüssig dar, wie willkürlich einzelne Fakten vernetzt werden um zu den gewünschten "Beweisen" zu kommen, welche die eigenen Theorien
"bestätigen". So wurde auch mal aus einem gefundenen Zahn ein ganzer "Vormensch" "hochgerechnet", bis man darauf kam, dass es sich bei dem Zahn um den Zahn eines Wildschweines handelt.

Das Größte ist, dass sich die ganze menschliche Ahnenreihe - aus "homo
australopithecus", "homo erectus", "homo habilis", "Lucy", "homo heidelbergensis", "homo egaster", "homo antecessor" und wie sie sonst noch
alle heißen, entweder als echte Affen oder echte Menschen erwiesen haben,
weshalb die entsprechenden Schaubilder auch klammheimlich aus den Naturkundemuseen entfernt wurden.

Das ist wohl auch der Grund warum man sich im Fall des "homo naledi" etwas
zurückhaltender ausdrückt.

Es wurde in Sachen Evolution ganz erheblich getrickst. Das Schlimme ist aber, dass man sich schwertut die Lehrbücher für die Schulen zu berichtigen. Das
mit der Begründung, dass einzelne Fehler nichts an der Richtigkeit der
Evolution ändern.

Der Skandal besteht darin, dass man uns die Evolutionstherorie als "wahr"
und "bewiesen" verkauft an der es nichts zu zweifeln gibt. Theorien sind aber immer nur Modelle einer für uns letztlich unerreichbaren Wirklichkeit, die niemals für die eigentliche Wirklichkeit gehalten werden dürfen.

Die bekannte Abbildung, wo nach einem Affen eine Reihe von Halbaffen und Vormenschen bis hin zum heutigen Menschen, mit eindeutig aufrechtem Gang dargestellt wird, muss man sich also nicht länger bieten lassen.

Die Evolutionstheorie erweist sich mehr und mehr als ein einziger großer Flop, den man nicht länger unwidersprochen hinnehmen sollte. Wir haben es hier
mit einer Irrlehre zu tun, die geeignet ist die Seelen der Kinder zu vergiften.


Jörgen Bauer