Nochmals: Jesus der einzige Weg zu Gott!

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, Vers 6




Das wäre das größte Selbstzeugnis, das ein „Religionsstifter“ von sich geben könnte: Dass ER derjenige ist, auf den es einzig und allein ankommt und ohne den absolut nichts geht.

Keiner der bekannten Religionsstifter, man denke an Buddha oder Mohammed, wäre in der Lage gewesen, so etwas von sich zu behaupten.

Allein Jesus Christus kann, als das fleischgewordene Wort Gottes, als wahrer Gott und wahrer Mensch, in einer Person, so etwas von sich sagen.

Und das ist nicht irgendeine Aussage:

Diese Aussage ist Programm und beinhaltet einen bis dahin nicht da gewesenen Absolutheitsanspruch, der von niemandem überboten werden kann.

Allein Jesus Christus ist der Weg zu Gott und damit zum Ziel und zur Erfüllung unseres Lebens. ER ist damit zugleich Urgrund und Sinn unseres Lebens, weil er die Wahrheit und die Fülle des Lebens in Person ist. An IHN müssen wir uns halten, wenn wir
das ewige Leben gewinnen wollen und sonst an niemand anders.

Dieser Absolutheitsanspruch ist nicht nur der Welt, sondern
auch manchen, die sich „Christen“ nennen und um jeden Preis „tolerant“ sein wollen, ein Ärgernis. Steht dieser Anspruch
doch einem „Dialog auf Augenhöhe“, mit anderen Religionen,
im Wege.

Denn an diesem Anspruch Jesu scheiden sich bis heute die Geister. Hier hört die Gemütlichkeit auf. Hier kommt es zu Kampf und Streit. Hier ist Schluss mit „allen Wohl und niemand Wehe.“ Das sagt uns Jesus ganz deutlich.

Deshalb wird versucht, diesen Absolutheitsanspruch abzuschwächen und zu relativieren. Dafür gibt es wohlfeile Formulierungen, wie, „dass niemand die Wahrheit gepachtet habe“, „man mit letzter Sicherheit nichts wissen könne“,
„andere auch gute Sachen hätten“, „man sich nicht über
andere erheben dürfe, sondern tolerant sein müsse“ usw.

Ich betone, dass alle diese Aussagen, bezogen auf uns Menschen, absolut richtig und nicht zu bestreiten sind!

Allerdings darf dabei nicht übersehen werden, dass der heutige Vers kein Menschen- sondern ein Gotteswort ist, das von daher eine völlig andere Qualität hat und dem dadurch eine absolute Bedeutung zukommt.

Der Christ wird also nicht gefragt, ob er „die Wahrheit gepachtet hat“, „mit letzter Sicherheit Genaues weiß“ usw., sondern Jesus selbst fragt, wie er schon immer gefragt hat, einen jeden von uns, ganz persönlich:

„GLAUBST DU AN MICH?“

Und diese Frage können wir nur mit einem klaren „JA“ oder einem klaren „NEIN“, nicht aber mit „manchmal“, „vielleicht“ oder „ein bisschen“, beantworten.

Und wenn wir uns, durch den Beistand des Heiligen Geistes, für ein „JA“ entscheiden konnten, dann dürfte es für uns kein Problem sein, uns zu dem Absolutheitsanspruch unseres Herrn und Heilands Jesus Christus vor aller Welt frei und offen zu bekennen.


Jörgen Bauer