Nicht überheblich werden!

Dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt, und
du den Herrn, deinen Gott vergisst, der dich aus Ägyptenland
geführt hat, aus der Knechtschaft.

5. Mose 8, Vers 14


In 5. Mose Kapitel 8, geht es um den reichen Segen, den Gott Seinem Volk, nach der Befreiung aus der Knechtschaft in
Ägypten, angedeihen ließ.

Das Volk wird zur Dankbarkeit gegenüber Gott ermahnt, und
dazu aufgefordert, über all dem Reichtum und dem Segen
Gottes, Gott darüber nicht zu vergessen.

Uns allen ist bekannt, wie schnell so etwas geht.

Trotz der derzeitigen, allseits bekannten, unguten Entwicklungen,
müssen wir bislang keine existenziellen Bedrohungen erleiden.
Das ist ein Grund, um Gott für alle Bewahruung zu danken und
IHN zu bitten uns weiterhin zu bewahren.

Als Christen wollen wir auch denen gegenüber hilfsbereit
sein, die Mangel leiden müssen.

Das kann aber nicht heißen, sich in "Turmbau zu Babel Manier"
zu überschätzen und dabei Gott zu versuchen.

In diesem Zusammenhang ist mir der folgende Artikel
aufgefallen:


Die Bundestagsabgeordnete Emilia Fester (Grüne) plädiert dafür,
Flüchtlinge, die es wünschen, nach Europa zu holen.
Wörtlich sagte die 23jährige in einer Diskussion im Rahmen
der "Langen Nacht der Zeit 2022" im Hamburger Moja-Club,
der globale Norden solle "allen Menschen, die sich wegen unseres
assigen (asozialen) Verhaltens auf die Flucht begeben müssen,
einen "Sheler2 (Schutz) geben" und sie "hier einbürgern".
Dazu müssen wir Boote schicken und sagen: "Hey, kommt mit,
ihr seid hier nicht mehr sicher, wir beschützen euch!"
Schon vor wenigen Wochen schlug Fester in einem Internetvideo
vor, in Europa "200 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen", wegen
der "Klimafolgeschäden, die wir angerichtet haben...sowie wegen
der kolonialen Kontinuitätern".

Bis dahin.

Gott gebe uns viel Verstand und Weisheit und bewahre uns
Sinne und Verstand.

Jörgen Bauer