Eine wundervolle Zusage!

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohlmachen.

Psalm 37, Vers 5


Dieser Tage dachte ich an die Aufgaben, die mir aktuell noch
bevorstehen und dass diese auch mit unvorhergesehenen Ausgaben
verbunden sind. Und dabei kann es einem schon etwas warm werden.

Kurz danach schlug ich aber das Losungsbüchlein auf, und da fand ich
in dem heutigen Vers sogleich die Antwort, die ich auf mich selbst bezog.

Es ist so, wie der Psalmist schreibt, der hier auf seine eigene Erfahrung
zurückblickt, wo er oft Gottes Beistand und Durchhilfe erfahren hat.
Es ist so, dass Gott Wort hält und auf Seine Zusagen unbedingter Verlass
ist, auch wenn es für uns manchmal gar nicht so gut auszusehen scheint.

Weil Gott kein Ding unmöglich ist, können wir uns Ihm immer wieder
anvertrauen. Ich denke, dass Gott durch unseren Kleinglauben beleidigt
wird und dieser eine Sünde ist, für die wir um Vergebung bitten müssen.

Wir sollen uns in allem, was uns belastet und Angst machen könnte, im
Gebet an unseren Heiland wenden, der uns erhört und durchhilft.

Wer Gott nicht kennt oder kennen will, nimmt dann gern Zuflucht zu
abergläubischen Praktiken, worunter insbesondere die Astrologie gehört,
die in ganz erhebliche Abhängigkeiten führen kann, und von solchen
Dingen sollen wir deshalb die Finger lassen.

Derzeit haben wir es mit einer neuen "Zivilreligion", dem Klimawahn zu
tun. Man hört überhaupt nichts anderes mehr. Solche Wahnvorstellungen
können totalitäre Systeme, eine Öko-Diktatur und ähnliches, begünstigen,
was alles schon mal da war.

Geht man den Dingen auf den Grund, stellt man fest, dass hier verführt
werden soll. Deshalb gilt es, den nüchterenen und klaren Verstand zu
behalten.

Wir dürfen Gott - der ohnehin im Regiment sitzt - auch das Geschehen in
der Welt und die aktuelle Lage im Land anbefehlen und Ihn bitten, dass Er
uns Klarheit schenkt und den Irrlehren wehrt.

Jörgen Bauer