Gesinnungsethische Bigotterie!

Ein Freund täuscht den andern, sie reden kein wahres Wort; sie haben sich
daran gewöhnt, dass einer den andern betrügt. Sie freveln und es ist ihnen
leid umzukehren.

Jeremia 9, Vers 4

Ein geflügeltes Wort besagt: "Lug und Trug sind der Welt Acker und Pflug". Von daher hat sich also nichts geändert.



"Gesinnungsethische Bigotterie", darum geht es in dem Gastkommentar
des evangelischen Philosophen und Theologen, Harald Seubert, in
ideaSpektrum Nr. 11, vom 11. März 2020. Es geht dabei um die aktuelle
Flüchtlingskrise an der griechisch-türkischen Grenze.

Jeder christlich und human empfindende Mensch wünscht sich, dass diesen
bedauernswerten Menschen geholfen wird. Ich meine aber, dass die üblichen
bekannten Forderungen und Parolen der Berufswohltäter wenig hilfreich sind.
Und das hat verschiedene Gründe.

Da ist die altbekannte "linke Tour", die darin besteht, Notlagen oder durch Provokationen Gegenreaktionen zu erzeugen, worauf dann auf die Helfer als die Übeltäter gezeigt wird.

Auch die derzeitige Situation wurde gewollt herbeigeführt. Selbst wenn man
alle dort Wartenden aufnehmen würde, würde sofort die gleiche Anzahl
Hilfesuchender nachrücken und immer so weiter.

Die Menschen wollen verständlicherweise nach Europa, sprich Deutschland.
Dabei geht es weniger um die Wertschätzung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern um die Migration in unsere großzügigen Sozialsysteme, wobei auch die Staatsmacht, als zahnloser Tiger, geschätzt wird.

Die "Europäische Lösung", von der ständig fabuliert wird, ist reine Utopie,
weil nämlich niemand ernsthaft zur Aufnahme von Flüchtlingen, wenn es denn
wirklich welche sind, bereit ist, und wenn, würden diese unverzüglich nach Deutschland durchsickern.

Denn sind das überhaupt Flüchtlinge oder nicht auch junge kräftige Männer
muslimischen Glaubens, die aus allen möglichen Gegenden an die Grenze gekarrt werden, mit dem Ziel, Druck aufzubauen, um uns letztlich zu unterwandern? Vieles deutet darauf hin. Und wenn man Kinder aufnimmt, was edel gedacht ist, dann haben diese auch jede Menge Familienangehöriger, die
nachkommen wollen. Gibt man hier nach, kann es noch schlimmer kommen
als 2015.

Aber es geht noch um etwas anderes:

Islamische Machthaber reden seit langem davon, dass die Eroberung
Europas diesmal gelingen wird und zwar durch eine Zunahme des
muslimischen Bevölkerungsanteils, der dazu auch mehr Kinder in die Welt setzen soll.

Ist ein Franzose der sagt: "Ich liebe mein Land und meine Lebensart und
möchte dieses behalten und nicht zersetzen lassen", ein Fremdenfeind, Rassist oder dergleichen? Natürlich nicht. Im Falle eines Deutschen wäre er das aber.

Dabei hat Frankreich sehr viele Menschen aus den ehemaligen Kolonien
aufgenommen, die heute ein Problem darstellen. Ähnlich in Schweden, wo
die Zahl der Sexualdelikte adäquat zur Aufnahme von Migranten aus dem
arabischen Raum zugenommen haben.

Stellen wir uns mal vor, dass Hunderttausende Europäer, aus allen europäischen Ländern, nach Saudi-Arabien oder den Iran "emigrieren" wollten, dazu noch illegal, um dort dann Weinlokale und Gaststätten mit Alkoholausschank zu eröffnen, wobei sich die Frauen, westlichem Stil folgend, leicht bekleidet in der Öffentlichkeit bewegen würden.

Hieran erkennt man, dass, bei aller Menschen- und Nächstenliebe, eben
nicht alles miteinander harmoniert.

Ein amerikanischer Gelehrter hat sich schon im vorletzten Jahrhundert
einmal dazu geäußert, dass es auch eine "Diktatur der Anständigen" geben
kann, die ihren Mitmenschen ihre moralischen Ideale überstülpen wollen.

Das ist eine Gefahr, die auch bei uns besteht, weshalb es gilt, standhaft
zu bleiben und sich nicht durch dümmliche Anschuldigungen verunsichern zu lassen.

Warum ist von dem Eifer der Berufswohltäter nichts zu spüren, wenn es
um die weltweit verfolgten Christen geht? Selbst die "Kirche" hält sich hier
bedeckt. Aus linken Kreisen kommen dann eher Aussagen wie diese:
"Ich wünschte, dass alle Afrikaner zu uns kämen und wir eine große Party feiern könnten."

Wenn wir nicht endlich klare und eindeutige rechtliche Verhältnisse, anstelle
des unverbindlichen Wischi-Waschi, des allen Wohl und niemand Wehe, schaffen und wieder Rückgrat zeigen, könnte Gericht Gottes so aussehen, dass wir am Ende die Herren bekommen, die uns nicht gefallen werden.

Sollte die gegenwärtige Coronaphobie etwa von dieser Thematik ablenken?


Jörgen Bauer


Ein Bericht der mir vorliegt. Weitergeleitet von Pastor Jakob Tscharntke:

„War gerade bei Lidl in …. Drei dunkelhäutige Damen mit jeweils 3 Kindern, alle jünger wie drei Jahre, waren mit Ihren drei (Designer)Zwillingskinderwagen auch da. Die Waren wurden überall in den Kinderwagen „verstaut“. Die Flure waren nicht begehbar weil überall die 6 Kinder die schon laufen konnten herumrannten und Ihren Müttern gleich die Kunden auf die Seite drückten, damit sie an die Waren kamen.

Die Kinder krakelten wild im ganzen Markt herum, rissen Chips- und Flipstüten auf und futterten und verstreuten während des herumrennens den Inhalt. Bezahlt wurden an der Kasse von einer Dame dann 18 Flaschen Wasser und sechs Kinder durften mit der „erbeuteten Ware“ den Markt genauso wie die Mutter, die lediglich die Mineralwasserflachen bezahlt hat, verlassen.

Die Verkäuferin bemühte sich offensichtlich wegzusehen (ignorierte die Kinder mit den Tüten und sah auch nicht im Kinderwagen nach).

Ich fragte die Verkäuferin, die ich kenne, wieso Sie das zulasse?

Nun die Antwort: „Ich sage nichts, wir mussten unterschreiben, dass wir nichts sagen- ich will ja schließlich nicht meinen Arbeitsplatz verlieren, auf den ich angewiesen bin„!