Es muss für Klarheit gesorgt werden!

Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß ist beides dem Herrn ein Gräuel.

Sprüche 20, Vers 10


Briefwahlen verbunden mit Computerprogrammen, welche die abgegebenen
Stimmen zuordnen, sind störanfällig und können, ohne viel, zweckentfremdet
und umprogrammiert werden, damit sie die "gewünschten Ergebnisse" liefern.
Und da liegen mir eine Menge, zum Teil haarsträubender Nachrichten
vor, wonach bei der jetzten US-Präsidentenwahl nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein soll.

Aber das müssen die US-Bürger und die US-Justiz, selbst klären.
Es geht um eine saubere Klärung. Nicht darum, wen man lieber hätte.

Die USA sind unser engster Verbündeter. Deshalb kann es uns auch nicht
egal sein, wer der nachste US-Präsident sein wird.

Der bisherige Amtsinhaber, Donald Trump, hat sich, nach unserem Verständis,
zumeist wie ein "Rüpel" präsentiert und damit die Weltmacht USA nicht
würdig vertreten. Die mediale Berichterstattung hierzulande war durchweg
negativ gefärbt, wobei man nicht weiß, ob damit ein bestimmtes Ziel verfolgt
wurde.

Trump muss aber auch positive Seiten gehabt haben, anders ist seine große
Anängerschaft nicht zu erklären, der angeblich daran lag, in den USA "Verhältnisse wie in Deutschland" zu verhindern.

Der Konkurrent, Joe Biden, der jetzt schon als Sieger gefeiert wird, wäre für
uns vermutlich der angenehmere und cooperativere Gesprächspartner.

Bei alledem darf nicht vergessen werden, dass die Bundesrepublik Deutschland, kein souveräner Staat ist, sondern für die USA nach wie vor
ein "Feindstaat" ist. Die USA haben sich, nach der Wiedervereinigung, weitgehende Rechte gesichert, weshalb wir so etwas wie ein US-Amerikanisches Protektorat sind. Die USA können bei uns jederzeit intervenieren und das Kommando übernehmen, sollten wir "vom rechten
Weg" abkommen.

Der US-Amerikanische Geheimdienst hat bei uns volle Bewegungsfreiheit,
die Angehörigen des Dienstes dürfen Waffen tragen und ihnen ist überall der
freie Zutritt zu gewähren.

Wenn man das jemandem sagt, wird einem nicht geglaubt. Es gibt hierüber
aber eine umfangreiche Literatur und Kommentare von juristischen Fakultäten.
Geglaubt wird einem nur, wenn man entsprechendes Material vorlegt, was
ich mir mal beschafft habe.

Donald Trump hatte der Bundesrepublik einen Friedensvertrag angeboten,
mit dem das mit dem Feindstaat aufgehoben würde. Allerdings gibt es
immer noch die Feindstaatenklausel in der UN-Charta. Auch wenn dieser
möglicherweise keine Bedeutung mehr zukommt, wurde diese jedoch nie
offiziell aufgehoben. Demnach gilt sie noch.

Als Christen können wir das nur immer wieder dem Schöpfer und Herrn der
Welt, unserem Gott, hinlegen und ihn bitten, dass ER den Verantwortlichen
Weisheit und Verstand gibt.

Jörgen Bauer