Gott bewahre unser Land!

Darum wird mein Volk weggeführt werden unversehens, und seine Vornehmen
müssen Hunger leiden und die lärmende Menge Durst.

Jesaja 5, Vers 13


Hier kündigt Gott wegen des Glaubensabfalls und der Abkehr von seinen Geboten sein bevorstehendes Gericht an, das darin besteht, dass die Juden nach Babylonien deportiert werden. Die Juden kommen damit unter eine Fremdherrschaft, die ihnen nicht gefallen kann.

Es besteht seither allenthalben die Neigung, das eigene Wertsystem, bei uns ist das die freiheitlich-demokratische Grundordnung, in andere Kulturkreise
zu exportieren, was auch umgekehrt für muslimische Länder gilt, die uns
"bekehren" wollen. Und das kann niemals gut gehen, weil vieles einfach nicht
zusammenpasst, sondern sich gegenseitig ausschließt.

Eine Fremdherrschaft, als Gericht Gottes, könnte deshalb auch umgekehrt erfolgen: Keine Deportation, sondern die Überschwemmung des Landes mit den Feinden des Christentums.

Das wäre dann vergleichbar mit der Wegführung des Nordreichs Israel in das als brutal bekannte Assyrien. Die 10 Stämme des Nordreichs sind seitdem verschollen.

Weiterhin strömen vor allem Menschen muslimischen Glaubens zu uns, wobei
unverhohlen hochgerechnet wird, wie lange es dauert, bis Europa islamisch ist.
Damit ist nichts gegen hilfesuchende Menschen muslimischen Glaubens
gesagt, sondern nur soviel, dass hier Probleme geschaffen werden.

Das Gericht Gottes kann damit beginnen, Menschen in ihre selbstgewählte Blindheit dahinzugeben, indem sie sich unrealistischen Wunschvorstellungen
hinggeben, bis es dann zu einem bösen Erwachen kommt. Aber dann ist es
zu spät.

Derzeit zeichnen sich weitere, sehr ungute Entwicklungen ab.

Den hinter uns liegenden Diktaturen, Kommunismus und Nationalsozialismus,
könnte als nächstes eine Gender- und Ökodiktatur folgen.

In Sachen Gender geht es darum, die bisherigen, schöpfungsmäßigen
Strukturen, wozu Mann und Frau, Vater und Mutter, Junge und Mädchen gehören, aufzulösen und durch neue, gekünstelte Konstruktionen und unsinnige Begriffe zu ersetzen.

Dazu gehören dann auch die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt
(und vielleicht noch der "nachgeburtliche Schwangerschaftsabbruch") als "Menschenrecht" und die freie Wahl des Geschlechts, das jederzeit geändert
werden kann.

Derzeit fängt es mit einer gendergerchten Sprache, mit einer für Diktaturen üblichen Terminolgie an, in der bestimmte Worte und Formulierungen nicht mehr vorkommen.

Wie ich in „Kultur und Medien“ der Aktion „Kinder in Gefahr“ lese, hat die
grüne Oberbürgermeisterin von Bonn, Katja Dörner, die Gendersprache für
die Behörden per Anordnung zur Pflichtsprache gemacht. Ich bezweifle allerdings ob so etwas überhaupt rechtens ist.

Aber die Medien und manche Betriebe, die "in" sein wollen springen voll auf
den Genderzug auf.

Die Aussage, "es gibt nur Männer und Frauen", hat schon mal einer
Professorin die Stelle gekostet. Das kommt ja noch hinzu, dass Abweichler
von der Ideologie, wie in Diktaturen üblich, sanktioniert werden.

Das gleiche gilt auch für die andere Gefahr, den "Öko-Faschismus" und
der "Öko-sozialistischen Planwirtschaft", bei denen Phantomen nachgejagt
wird. Heute heißt es, im Gegensatz zu früher, wo man einen anderen
Sündenbock hatte: "das CO2 ist unser Unglück". Es wurde auch schon
von einem, "Klima-Lockdown" gesprochen, der nur aus Zwängen, Verboten,
Bevormundung und Unfreiheit bestehen kann.

Besonders schlimm wäre es, wenn unser Land zu einer Spielwiese für
utopische Phantastereien gemacht werden könnte.

Gott schütze uns deshalb und unser Land!

Im festen Vertrauen auf unseren wiederkommenden Herrn und Heiland Jesus Christus wollen wir uns aber nicht entmutigen lassen und Gott bitten, dass er uns bewahrt und nicht ins Gericht dahingibt.


Jörgen Bauer