Der immerwährende Turmbau zu Babel!

Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze
bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen;

1. Mose 11, Vers 4



Diese Geschichte wiederholt sich, in immer neuer Gestalt, bis auf den heu-
tigen Tag. Es geht dabei um menschlichen Größenwahn, mit dem man Gott
gleich sein und sich mit IHM auf eine Stufe stellen will. Deshalb sollte der
Turm auch bis an den Himmel reichen, den man sich als Wohnung Gottes
vorstellte.

Wie die Sache damals ausging, können wir in den nachfolgenden Versen
nachlesen, und das wäre auch heute kein bisschen anders!
Der Turm, an dem jetzt gebaut wird, ist die „Rettung des Weltklimas“, mit
der, wie es scheint, alle Welt beschäftigt ist. Jedenfalls ist in den Medien
des politisch-medialen Komplexes ständig davon zu hören.

Ende des Jahres läuft die Gültigkeit meines Personalausweises ab. Ich
muss also einen neuen beantragen, der dann wiederum für 10 Jahre gültig
ist. Das könnte dann, aufgrund meines Alters, der letzte Personalausweis
meines Lebens gewesen sein.

Auch wenn das allein in der Hand meines Herrn liegt, führt dies doch dazu,
dass ich die Dinge gelassener sehen kann.

Und da habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass wir mit der Klima-
phobie einem Phantom nachjagen, mit dem von irgendetwas abgelenkt
werden soll. Vielleicht geht es wieder um eine Weltverbesserungsideologie,
den „Great Reset“?

Die Klimaphobie nimmt pseudoreligiöse und weltanschauliche Züge an,
und das kann gefährlich entarten!

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, dass die
sogenannte „Energiewende“ nur in einem großen Flop enden kann. Dazu
reichen schon bescheidene physikalische Grundkenntnisse aus. Übrigens
wird es derzeit im gesamten Sonnensystem wärmer. Ein Klimawandel auf
allen Planeten und deren Monden. Kalt- und Warmzeiten wechseln sich
ständig ab.

Werden in den Schulen eigentlich keine naturwissenschaftlichen Fächer
mehr gelehrt und auch keine Geschichte, wo wechselnde Klimate zu er-
heblichen Veränderungen führten?

Dann dürfte es „Friday for Future“ eigentlich nicht geben. Denn alles ist
schon mal dagewesen: Zuletzt die mittelalterliche Warmzeit, wo die Arktis
weitgehend eisfrei war und die Gletscher zurückgingen, dann die „kleine
Eiszeit, 15. bis 19. Jahrhundert, mit Missernten und Hungersnöten, und
jetzt wird’s wieder wärmer. Warum das nicht einfach dankbar genießen?

Nicht nur am Erntedankfest wollen wir Gott für alle Bewahrung und seinen Segen danken. Besonders dafür, dass wir, trotz des unendlichen Corona-Geschehens, das auch Fragen aufwirft – ich denke dabei an ein „Geschäfts-modell Corona-Pandemie“ - keinen Mangel leiden mussten.

Weil es eine zwanghafte Impfnötigung gibt, haben wir, meine Frau und ich,
uns impfen lassen, um nicht zu Menschen Zweiter Klasse zu werden.
Bislang ist uns die Impfung bekommen.

Als Christen sollten wir nicht immer wieder der Masse nachlaufen, wie es
unsere Art zu sein scheint, sondern kritisch fragen und auch widersprechen,
besonders dann wenn der „Klimawandel“, bei dem sehr vieles ungeklärt und
unbewiesen ist, zur Erfindung neuer Steuern und Restriktionen herhalten muss.

Jörgen Bauer