Verwirrung der Sprache als Gericht Gottes!

Und der Herr sprach: Siehe es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter
ihnen allen und das ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr
verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu
tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren,
dass keiner des anderen Sprache versteht.

1. Mose 11, Verse 6 und 7


Es ist eines der großen Schöpfungswunder, dass wir uns in Wort und Schrift
verbal verständigen können. Letztlich bleibt die Sprachbegabung ein
unbegreifliches Wunder. Allein durch das Hören erlernt ein Kleinkind die
Sprache seiner Eltern, wodurch es dann, ohne einen speziellen Sprachunterricht, grammtikalisch einwandfrei Sätze bilden kann.

Wir haben zum Teil selbst erfahren, was es heißt, sich in einem fremden Land
nur mit "Händen und Füßen", durch Gestik und Mimik, verständigen zu können. Und ein Analphabet, der nicht schreiben und lesen kann, ist im
Alltag, in jeder Beziehung "verkehrsuntüchtig".

Daran vermag man zu erahnen, was für ein schreckliches, göttliches Gericht
die Babylonische Sprachverwirrung war, mit der Gott auf den menschlichen
Größenwahn, einen Turms, der bis an den Himmel reichen sollte, zu bauen, reagierte.

Derzeit findet auch wieder ein Anschlag auf Gottes Herrsein statt.

Es geht darum, die Zweigeschlechtlichkeit, Mann und Frau, männlich und weiblich aufzulösen, wofür es den Begriff "Gender" gibt.

Das Bewusstsein "Mann und Frau" soll ausgelöscht und das gesamte Menschenbild durch eine Gender-Ideologie ersetzt werden, und damit ist die Gender-Revolution noch gemeingefährlicher als Kommunismus, Faschismus und Rassismus.

Es fängt damit an, dass uns mit brachialer Gewalt, mit diktatorischen
Methoden, eine Gendersprache aufgezwungen werden soll, mit der unsere
bisherige Sprache durch grammatikalische und orthographische Unsinnigkeiten
verhunzt und unkenntlich wird. Die Genderlobby möchte, dass künftig
allenthalben nur noch gegendert und der Gendersprech de facto zur Pflicht-
sprache wird.

Das Regierungsfernsehen und der Deutschlandfunk. finanziert mit unseren
nicht unerheblichen Pflichtgebühren, sind hierzu auf dem besten Wege.
Was das Staatsfernsehen sonst noch liefert, ist oftmals unterste Schublade,
bei dem dem "Diversitäten" breiter Raum eingeräumt wird.

Die Gender-Sprachverwirrung kann als eine Parallele zur Babylonischen Sprachverwirrung gesehen werden. Es ist nicht Gott, der in Sachen Gendersprech die Sprache verwirrt. Die Genderlobby hat sich gewissermaßen selbst das Urteil gesprochen und gerichtet. Dazu hat sie Gott
in ihre eigene Blindheit dahingegeben, sodass sie das Verkehrte tun müssen.

Wir müssen uns vom Genderwahn nicht beeindrucken lassen, sondern können
weiterhin reden, wie wir es gewohnt sind und müssen uns von der Gender-
Ideologie nicht vereinnahmen lassen, zumal auch deren Zeit begrenzt ist.

Bitten wir Gott, dass er die Verirrten zurechtbringt.

Jörgen Bauer