Allermeist an des Glaubens Genossen!

Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun
an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

Galater 6, Vers 10


Der ukrainische Präsident Selensky ist Jude, und er orientiert sich
am heutigen, für Christen bestimmten Vers, wenn es um seine
jüdischen Glaubensgenossen geht, die als Kriegsflüchtlinge
nach Deutschland kommen, und für die er gleich
Sonderkonditionen vereinbart hat.

Das ist ein nachahmenswertes Verhalten, das man bezüglich
geflüchteter Christen vergeblich sucht, wobei es nicht um
Flüchtlinge aus der Ukraine, sondern um Flüchtlnge aus
muslimisch gepägten Ländern geht, in denen Christen einer
besonderen Verfolgung ausgesetzt sind.

Zwar hat man in der Vergangenheit die dafür Verantwortlichen
in unserem Land schon mehrfach ersucht, verfolgte Christen
bevorzugt aufzunehmen, womit man aber nicht ankam.

Es heißt dann, dass man alle gleich behandeln muss und
niemanden wegen seines Glaubens bevorzugen darf.

Menschen die geflüchtet sind, weil sie zum Christentum
konvertierten und in Lebensgefahr sind, wenn sie in ihr
Heimatland zurückkehren, wird oftmals die Anerkennung
als Flüchtling bzw. Asylbewerber mit der Begründung verweigert,
dass sie ihren christlichen Glauben nur vortäuschen würden,
um bei uns aufgenommen zu werden.

Dass Christen und Konvertierte in Flüchtlingsunterkünften
oft erheblichen Repressalien seitens muslimischer Mitbewohner
ausgesetzt sind, wird ebenfalls ignoriert. Im umgekehrten Fall
wäre das garantiert anders.

Wir sind längst kein christlich geprägtes Land mehr!

Dazu fällt mir nur noch ein:
"Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das
habt ihr mir auch nicht getan."
Welche Folgen das hat, können wir in der Schrift, Matthäus 25, nachlesen.

Möge uns Gott davor bewahren, einst auf der falschen Seite
zu stehen.

Jörgen Bauer