Die Bosheit der Söhne Elis
Elis Söhne aber waren boshafte Männer. Sie kannten Jahwe nicht. Die Priester hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, ihre Diener zu jedem aus dem Volk zu schicken, der ein Schlachtopfer …
Elis Söhne aber waren boshafte Männer. Sie kannten Jahwe nicht. Die Priester hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, ihre Diener zu jedem aus dem Volk zu schicken, der ein Schlachtopfer …
Hanna betete: Jahwe hat mich wieder fröhlich gemacht, / er hat mich aufgerichtet und gestärkt. / Jetzt kann ich meine Feinde verspotten, / denn deine Hilfe machte mich froh. Jahwe …
Als dann Elkana mit seiner ganzen Familie wieder hinaufzog, um Jahwe das jährliche Opfer und die Gaben, die er ihm versprochen hatte, zu bringen, reiste Hanna nicht mit. „Ich werde …
Der Mann stammte aus dem Rama der Zufiten im Gebirge Efraïm und hieß Elkana Ben-Jerocham. Er war ein Enkel Elihus und Urenkel von Tohu, dem Sohn des Efraïmiters Zuf. Elkana …
So nahm Boas Rut zur Frau. Er schlief mit ihr, und Jahwe ließ sie schwanger werden. Als sie einen Sohn zur Welt brachte, sagten die Frauen zu Noomi: „Jahwe sei …
Boas war zum Stadttor gegangen und hatte sich dort hingesetzt. Da kam jener Löser vorbei, von dem er gesprochen hatte. „Komm her und setz dich!“, rief Boas ihm zu. Der …
Eines Tages sagte Noomi zu ihr: „Meine Tochter, sollte ich dir nicht ein Zuhause suchen, wo du es gut hast? 2 Du weißt, dass Boas, mit dessen Mägden du auf …
Da sagte Boas zu Rut: „Hör zu, meine Tochter! Geh nicht auf ein anderes Feld zum Ährenlesen. Bleib hier und halte dich zu meinen Mägden. Geh hier auf dem Feld …
Noomi hatte von ihrem Mann her einen wohlhabenden Verwandten namens Boas. Er gehörte ebenfalls zur Sippe Elimelechs. Eines Tages sagte die Moabiterin Rut zu Noomi: „Ich möchte gern hinausgehen und …
Als Israel noch von den Richtern geführt wurde, brach einmal eine Hungersnot im Land aus. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen von Bethlehem in Juda …
Das Volk hatte Mitleid mit Benjamin, weil Jahwe eine Lücke in die Stämme Israels gerissen hatte. 16 „Was können wir nur tun, um den Übriggebliebenen zu Frauen zu verhelfen?“, fragten …
In Mizpa hatten die Israeliten geschworen: „Keiner von uns wird jemals seine Tochter einem Benjaminiten zur Frau geben!“ Und nun kamen sie nach Bet-El und saßen bis zum Abend klagend …
Wieder brachen die Benjaminiten aus der Stadt hervor und erschlugen wie die vorigen Male einige von den Israeliten. Dabei entfernten sie sich immer weiter von der Stadt in Richtung Bet-El …
Am nächsten Morgen machten sich die Israeliten auf, zogen vor Gibea und stellten sich zum Kampf gegen die Männer von Benjamin. Da stürmten die Benjaminiten heraus und streckten an jenem …
Da versammelten sich alle Männer Israels von Dan bis Beerscheba und ganz Gilead in Mizpa. Sie erschienen wie ein Mann vor Jahwe. Die Oberhäupter des ganzen Volkes traten zusammen und …
Während sie noch fröhlich beisammen saßen, umstellten plötzlich die Männer der Stadt das Haus. Es war ein übles Gesindel. Sie trommelten gegen die Tür und schrien nach dem alten Mann, …
Als sie nach Jebus, dem heutigen Jerusalem, kamen, war der Tag schon fast zu Ende gegangen. Da sagte der Sklave zu seinem Herrn: „Lass uns doch in die Jebusiterstadt hier …
Zu dieser Zeit, als es in Israel noch keinen König gab, lebte ganz im Norden des Gebirges Efraïm ein Levit, der sich eine Nebenfrau aus Bethlehem genommen hatte. Doch diese …
So nahmen die Daniten mit, was Micha sich hatte anfertigen lassen, und auch seinen Priester. Dann überfielen sie die Einwohner von Lajisch, die ruhig und sorglos dahinlebten. Sie erschlugen sie …
Mit 600 bewaffneten Männern brachen die Daniten von Zora und Eschtaol auf. Ihr erstes Lager schlugen sie bei Kirjat-Jearim im Gebiet des Stammes Juda auf. Deshalb nennt man diesen Ort …
Damals gab es noch keinen König in Israel. Der Stamm Dan war gerade dabei, sich ein eigenes Wohngebiet zu suchen, denn bis dahin war ihm noch kein Eigentum innerhalb der …
Im Gebirge Efraïm lebte ein Mann namens Micha. Eines Tages sagte er zu seiner Mutter: „Die 1100 Silberstücke, die dir gestohlen worden sind und wegen denen du vor meinen Ohren …
Nach einiger Zeit kamen die Fürsten der Philister zu einem großen Freudenfest zusammen. Sie wollten ihrem Gott Dagon ein großes Opfer schlachten. Dabei sangen sie:“Unserm Gott sei es gedankt, / …
Tag für Tag redete sie auf ihn ein und quälte ihn so sehr, dass ihm das ganze Leben verleidet war. Da öffnete er ihr sein Herz und sagte: „Noch nie …
Einmal kam Simson nach Gaza. Dort sah er eine Prostituierte und ging zu ihr ins Haus. Bald erfuhr die ganze Stadt, dass Simson in Gaza sei. Da suchten die Philister …
Da fielen die Philister in Juda ein und schlugen in der Gegend von Lehi ihr Lager auf. „Warum seid ihr gegen uns heraufgezogen?“, fragten die Männer von Juda. Sie erwiderten: …
Zur Zeit der Weizenernte wollte Simson seine Frau besuchen. Er brachte ihr ein Ziegenböckchen mit und sagte zu ihrem Vater: „Lass mich zu meiner Frau in die Kammer!“ Doch ihr …
In Timna kümmerte sich sein Vater um den Ehevertrag, während Simson das Fest vorbereitete, wie es damals üblich war. Sobald Simson angekommen war, stellten sie ihm dreißig junge Männer an …
Als Simson einmal nach Timna hinunterging, sah er dort eine junge Philisterin, die ihm gut gefiel. Er ging nach Hause und sagte zu seinen Eltern: „Ich habe in Timna eine …
Da nahm Manoach das Ziegenböckchen und brachte es ihm auf einem Felsblock zusammen mit dem Brot als Opfer dar. Dann tat Jahwe etwas Wunderbares, bei dem Manoach und seine Frau …
Wieder taten die Israeliten, was vor Jahwe böse war. Da gab er sie 40 Jahre lang in die Gewalt der Philister. Zu dieser Zeit lebte in Zora ein Mann aus …
Die Männer des Stammes Efraïm sammelten sich, zogen über den Jordan nach Norden und machten Jiftach schwere Vorwürfe: „Warum bist du ohne uns gegen die Ammoniter in den Krieg gezogen? …
Da kam der Geist Jahwes über Jiftach. Er durchzog das ganze Gebiet von Gilead und Manasse, um seine Truppen zu sammeln, und kehrte dann nach Mizpa zurück. Von dort aus …
Dann schickte Jiftach Boten zum König der Ammoniter und ließ ihm sagen: „Warum führst du Krieg gegen mein Land? Was ist zwischen uns passiert?“ Der König ließ ihm antworten: „Weil …
Nun gab es dort einen ausgezeichneten Krieger namens Jiftach. Allerdings war er der Sohn einer Prostituierten mit einem Mann namens Gilead. Dieser Gilead hatte auch Söhne von seiner Ehefrau. Als …
Anschließend zog Abimelech gegen Tebez. Er belagerte die Stadt und nahm sie ein. Mitten in der Stadt lag jedoch eine stark befestigte Burg. Alle Bewohner, Männer wie Frauen, waren dort …
Anschließend zog Abimelech gegen Tebez. Er belagerte die Stadt und nahm sie ein. Mitten in der Stadt lag jedoch eine stark befestigte Burg. Alle Bewohner, Männer wie Frauen, waren dort …
Am nächsten Morgen gingen die Leute von Sichem wieder auf ihre Felder hinaus. Abimelech hörte davon. Er teilte seine Truppen in drei Abteilungen und legte sich auf dem freien Feld …
Als Abimelech drei Jahre über Israel geherrscht hatte, schickte Gott einen bösen Geist zwischen ihn und die Bürger von Sichem. Die Einwohner der Stadt lehnten sich gegen Abimelech auf. Er …
Als Jotam davon erfuhr, stieg er auf den Gipfel des Berges Garizim und rief zu den Bürgern von Sichem hinüber: „Hört auf mich, Bürger von Sichem, / damit Gott auch …
Abimelech, der Sohn von Jerub-Baal ging nach Sichem zu den Brüdern seiner Mutter und zu ihren anderen Verwandten und bat sie: „Fragt doch die Bürger von Sichem, ob es ihnen …
So wurden die Midianiter gezwungen, sich vor Israel zu beugen. Sie wagten nicht mehr, den Kopf hoch zu tragen. So lange Gideon lebte, hatte das Land Ruhe vor seinen Feinden, …
Schließlich wandte er sich an Sebach und Zalmunna: „Wie sahen die Männer aus, die ihr am Berg Tabor erschlagen habt?“ – „Sie waren wie du“, antworteten sie, „jeder sah aus …
Doch dabei machten die Männer des Stammes Efraïm Gideon heftige Vorwürfe: „Was hast du uns da angetan? Warum hast du uns nicht rufen lassen, als du zum Kampf gegen die …
Wenn du aber Angst hast, schleich dich vorher mit deinem Burschen Pura hinunter und hör dir an, was sie miteinander reden. Das wird dir Mut machen, sie anzugreifen.“ Da schlich …
Am frühen Morgen brach Jerub-Baal, also Gideon, mit seinem ganzen Heer auf. Ihr Lager errichteten sie bei der Harod-Quelle. Das Lager der Midianiter befand sich nördlich davon, in der Ebene …
Und wieder taten sich die Midianiter, die Amalekiter und die Nomaden aus dem Osten zusammen. Sie überschritten den Jordan und machten sich in der Ebene Jesreel breit. Da wurde Gideon …
In derselben Nacht sagte Jahwe zu Gideon: „Nimm den siebenjährigen Stier deines Vaters, das zweitbeste Tier aus seiner Herde! Reiß den Altar Baals nieder, der auf dem Grundstück deines Vaters …
Da kam der Engel Jahwes und setzte sich unter die Terebinthe bei Ofra, die Joasch gehörte, einem Mann aus der Abiëser-Sippe. Dessen Sohn Gideon war gerade dabei, Weizen in einer …
Von neuem taten die Israeliten, was Jahwe als böse ansah. Da lieferte er sie den Midianitern aus – sieben Jahre lang. Die Midianiter setzten ihnen derartig zu, dass sich die …
Als Sisera um Wasser bat, reichte sie Milch, / in kostbarer Schale gab sie ihm Rahm. Dann griff sie mit der Linken den Pflock. / Den schweren Hammer in rechter …
Dann zog sein Volk zu den Toren hinab: Auf, auf, Debora! Wach auf und singe ein Lied! / Auf, Barak, Abinoams Sohn! / Führe deine Gefangenen vor! Es kamen alle, …
An jenem Tag sangen Debora und Barak Ben-Abinoam das folgende Lied: Dass Führer Israel führten / und das Volk freiwillig kämpfte, / preist Jahwe dafür! Ihr Könige, hört her! / …
Nun berichtete man Sisera, dass Barak Ben-Abinoam eine Armee auf den Berg Tabor geführt hatte. Da beorderte er seine 900 Streitwagen und seine ganze Heeresmacht, die sich in Haroschet-Gojim befand, …
Nach dem Tod Ehuds taten die Israeliten weiter, was Jahwe als böse ansah. Da lieferte er sie dem Kanaaniterkönig Jabin aus, der in Hazor regierte. Dessen Heerführer Sisera hatte sein …
Aber die Israeliten taten weiterhin Böses vor Jahwe. Da gab Jahwe Eglon, dem König der Moabiter, Macht über Israel, und zwar weil sie taten, was Jahwe missfiel. Eglon verbündete sich …
Ja, die Israeliten taten, was Jahwe als böse ansah. Sie vergaßen Jahwe, ihren Gott, und dienten den Baalen und den Ascheren. Da flammte Jahwes Zorn gegen Israel auf, und er …
Einige Völker ließ Jahwe im Land bleiben, um durch sie die späteren Generationen der Israeliten zu prüfen, die von den Kämpfen um Kanaan nichts mehr wussten. Er wollte erkennen, wie …
Als Josua damals die Versammlung bei Sichem aufgelöst hatte, waren die Israeliten in die ihnen zugeteilten Gebiete gezogen, um sie in Besitz zu nehmen. Solange Josua lebte, diente das Volk …
Der Engel Jahwes kam von Gilgal nach Bochim herauf und sagte zu den Israeliten: „Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern …
Der Stamm Manasse vertrieb die Einwohner von Bet-Schean, Taanach, Dor, Jibleam und Megiddo und den dazugehörenden Ortschaften nicht. Die Kanaaniter setzten alles daran, in dieser Gegend wohnen zu bleiben. Als …
Dann halfen die Männer Judas ihren Stammesbrüdern von Simeon, die Kanaaniter in Zefat zu besiegen. Sie vollstreckten den Bann an der Stadt und nannten sie Horma, Bann. Doch die Städte …
Anschließend griffen sie die kanaanitischen Bewohner der Stadt Hebron an, die damals noch Kirjat-Arba hieß, und besiegten die Sippenverbände Scheschai, Achiman und Telmai. Dann zogen sie gegen die Stadt Debir, …
Was nach dem Tod Josuas geschah. Die Israeliten fragten Jahwe: „Wer von uns soll zuerst gegen die Kanaaniter in den Kampf ziehen?“ Jahwe antwortete: „Der Stamm Juda soll es tun! …
In dieser Zeit wird der große Engelsfürst Michael auftreten, der dein Volk beschützt. Denn es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie es sie seit Menschengedenken noch nie gegeben hat. …
Der König aber wird machen, was er will. Er wird übermütig werden und sich einbilden, er sei mächtiger als alle Götter. Selbst gegen Gott, der über allen Göttern steht, wird …
Auch ich habe ihm einmal Hilfe und Schutz gegeben. Das war im ersten Regierungsjahr des Meders Darius.“ „Aber jetzt will ich dir die Wahrheit mitteilen: Noch drei Könige werden in …
Doch eine Hand rührte mich an und rüttelte mich hoch, sodass ich auf die Knie und Handflächen hochkam. „Daniel“, sagte er zu mir, „du bist hoch geschätzt bei Gott. Steh …
Im dritten Regierungsjahr des Perserkönigs Kyrus empfing Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Botschaft Gottes. Was ihm darin offenbart wurde, ist wahr und betrifft einen großen Kampf. Daniel bemühte sich …
Während ich noch redete und betete und meine Sünde und die Sünde meines Volkes Israel bekannte und mein demütiges Gebet für Gottes heiligen Berg vor Jahwe, meinen Gott, brachte, während …
Im ersten Jahr, nachdem der Meder Darius, der Sohn des Ahasveros, über das Reich der Chaldäer zum König eingesetzt worden war, in seinem ersten Regierungsjahr forschte ich, Daniel, in den …
Als ich, Daniel, die Vision hatte und sie zu verstehen suchte, stand plötzlich einer vor mir, der wie ein Mann aussah. Gleichzeitig hörte ich eine Stimme über dem Ulai-Kanal, die …
Im dritten Regierungsjahr des Königs Belschazzar hatte ich, Daniel, eine zweite Vision. Dabei sah ich mich selbst, wie ich am Ulai-Kanal in der Residenz Susa stand, die sich in der …
Ich, Daniel, entsetzte mich davor, und solches Gesicht erschreckte mich. Und ich ging zu der einem, die dastanden, und bat ihn, daß er mir von dem allem gewissen Bericht gäbe. …
Solches sah ich, bis daß Stühle gesetzt wurden; und der Alte setzte sich. Des Kleid war schneeweiß, und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel …
Im ersten Jahr Belsazers, des Königs zu Babel, hatte Daniel einen Traum und Gesichte auf seinem Bett; und er schrieb den Traum auf und verfaßte ihn also: Ich, Daniel, sah …
Als der König das hörte, wurde er sehr traurig. Den ganzen Tag über unternahm er alle Anstrengungen, Daniel zu retten. Bei Sonnenuntergang kamen die Kläger wieder zu ihm und hielten …
Darius, ein Meder, übernahm im Alter von 62 Jahren die Herrschaft. Darius beschloss, 120 Satrapen über die Provinzen seines Reiches einzusetzen. Diese Statthalter unterstellte er drei Ministern, von denen einer …
Daniel erwiderte dem König: „Behalte deine Geschenke oder gib sie einem anderen. Aber die Schrift werde ich dem König vorlesen und sagen, was sie bedeutet. Du, König, – Gott, der …
Weil nun die Rufe des Königs und seiner Mächtigen bis zur Königsmutter drangen, kam sie in den Festsaal und sagte: „Der König lebe ewig! Lass dich von deinen Gedanken nicht …
König Belschazzar veranstaltete ein großes Bankett für die tausend Mächtigen seines Reiches und trank mit ihnen Wein. Unter dem Einfluss des Weins befahl er, die goldenen und silbernen Gefäße herzubringen, …
Genauso geschah es dann mit König Nebukadnezzar. Zwölf Monate später ging er auf der Dachterrasse seines Palastes in Babylon umher und sagte sich: „Diese großartige Stadt hier habe ich gebaut! …
Da erstarrte Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Zeit lang. Seine Gedanken erschreckten ihn. Aber der König sagte: „Beltschazzar, lass dir von dem Traum und seiner Deutung keine Angst einjagen!“ …
Folgende Schau hatte ich auf meinem Lager: Mitten auf der Erde sah ich einen sehr großen Baum. Er wurde immer größer und gewaltiger, sodass seine Spitze zuletzt bis an den …
Ich, Nebukadnezzar, lebte ruhig und zufrieden in meinem Palast Eines Nachts hatte ich einen Traum, der mich erschreckte. Ich lag auf meinem Bett und geriet durch das, was ich sah, …
Da erschrak der König Nebukadnezzar. Er fuhr auf und sagte zu seinen Ratgebern: „Haben wir nicht drei Männer gefesselt ins Feuer geworfen?“ – „Ja, gewiss, König!“, erwiderten sie. „Warum sehe …
Da wurde Nebukadnezzar ärgerlich und befahl wütend, Schadrach, Meschach und Abed-Nego herzubringen. Als sie ihm vorgeführt wurden, fuhr er sie an: „Ist es wahr, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, dass ihr …
König Nebukadnezzar ließ ein goldenes Standbild anfertigen und in der Ebene von Dura in der Provinz Babylon aufstellen. Es war 30 Meter hoch und 3 Meter breit. Anschließend berief Nebukadnezzar …
Da warf sich König Nebukadnezzar vor Daniel auf den Boden. Er befahl seinen Dienern, ihm Opfer und Weihrauch darzubringen, und sagte zu Daniel: „Euer Gott ist wirklich ein Gott aller …
Das ist der Traum; nun wollen wir vor dem König auch seine Deutung sagen: Du, o König, bist ein König der Könige, da dir der Gott des Himmels königliche Herrschaft, …
Daraufhin ging Daniel zu Arjoch, der den Befehl hatte, die Weisen Babylons zu töten, und sagte zu ihm: „Bring die Weisen Babylons nicht um! Führ mich zum König, damit ich …
Über diese Antwort wurde der König so wütend, dass er befahl, alle Weisen von Babel töten zu lassen. Und tatsächlich erging der Befehl: „Die Weisen sollen getötet werden!“ Auch Daniel …
Im zweiten Jahr seiner Regierung hatte Nebukadnezzar einen Traum, der ihn so beunruhigte, dass es mit seinem Schlaf vorbei war. Da ließ der König die Magier, die Geisterbeschwörer, die Orakelpriester …
Aber Daniel war fest entschlossen, sich nicht mit der Tafelkost des Königs zu verunreinigen. Deshalb bat er Aschpenas, dass er nicht gezwungen würde, sich vor Gott unrein zu machen. Gott …
Im dritten Regierungsjahr des Königs Jojakim von Juda zog der babylonische König Nebukadnezzar vor Jerusalem und bedrängte die Stadt. Der Herr gab König Jojakim in die Gewalt Nebukadnezzars und ließ …
Er sprach zu mir: „Alles, was dir gesagt wurde, ist wahr und zuverlässig. Der Herr selbst – der Gott, dessen Geist durch die Propheten redet – hat seinen Engel gesandt, …
Der Engel zeigte mir auch einen kristallklaren Strom, der aus dem Thron von Gott und dem Lamm hervorkam. Es war der Strom mit dem Wasser des Lebens, der in der …
Einer von den sieben Engeln, die die Schalen mit den sieben letzten Plagen ausgeschüttet hatten, kam zu mir und sagte: „Komm her! Ich will dir die Braut des Lammes zeigen, …
Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, auch das Meer gab es nicht mehr. Ich sah, …
Wenn die tausend Jahre dann vorüber sind, wird Satan aus seinem Gefängnis freigelassen. Er wird in alle vier Himmelsrichtungen losziehen, um die Völker der ganzen Erde, die Gog und Magog …
