Gott ist treu!

Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen. 2. Timotheus 2, Vers 13 In einer der zahlreichen Talkrunden äußerte einmal eine Teilnehmerin, dass man Ideale brauche, und diese müsse zum Beispiel der Bundespräsident verkörpern. Dass die Menschen eine Vorstellung von dem haben, was gut, schön, edel, vollkommen, erhaben usw. ist und sich danach sehnen, spricht für die Eben- bildlichkeit Gottes, bestätigt aber auch das biblische Menschenbild, wonach der Mensch, als von Gott Getrennter, diese Ideale nicht verwirklichen kann...

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Jesu Weherufe über galiläische Städte

Jesu Weherufe über galiläische Städte Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die unter euch geschehen sind, sie hätten längst ihre Einstellung geändert, einen Trauersack angezogen und sich Asche auf den Kopf gestreut. Doch Tyrus und Sidon wird es im Gericht erträglicher ergehen als euch. Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst zum Himmel erhoben werden? In die Hölle musst du hinunter...

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Vom Leben danach

Vom Leben danach Im Bauch einer Schwangeren unterhalten sich drei Embryos: ein kleiner Grübler, ein kleiner Gläubiger und ein kleiner Zweifler. „Glaubt ihr an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der kleine Grübler. „Ja, klar“, antwortet der kleine Gläubige. „Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten...

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Dr. Martin Luther - Christlicher Wegweiser für jeden Tag

Epheser 6, 10.: Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.

Wollt ihr stark und unüberwindlich sein, so lasset den Herrn Christum eure Stärke sein. Den fasset wohl und übt euch in ihm, daß er euch wohl bekannt sei und ihr sein Wort rein behaltet und mit allem Fleiß lernet, täglich damit umgehet und es ins Herz hineintreibet, also gar, daß aus Gottes Wort und eurem Herzen e i n Ding werde und ihr der Sachen so gewiß seid und viel gewisser als eures eigenen Lebens...

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Ein Gedanke zu Weihnachten

Ein Gedanke zu Weihnachten "Am Himmel stand ein blasser Mond. Bleich. Als hätte er die Farbe der Toten angenommen, die unten, im Schlamm, im Stacheldraht, im Niemandsland lagen. Am frühen Abend des 24.Dezember 1914 war der britische Gefreite Frederick Heath so traurig wie an keinem anderen Tag. Nur das Quietschen der feuchten Stiefel war zu hören, ab und zu ein geflüsterter Befehl und der Wind, der über das fremde Land fegte...

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