Über diesen Kanal veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Impulse.

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe

Dieser harmlos scheinende Satz „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ schrieb Paulus in seinem Brief an die Korinther mit einer großen Sorge. In einem Abschnitt mit Grüßen steckt diese sehr kurze Ermahnung, die es aber in sich hat. Auch für uns in der heutigen Zeit können wir etwas für uns herausziehen. Um die Bedeutung dieser Ermahnung für Christen damals und uns heute zu verstehen, lohnt sich der Blick auf die gesamte Aussage und einen Blick auf Umfeld und Zusammenhang der damaligen Zeit. Seid wachsam, steht fest im Glauben, zeigt euch mannhaft und stark.  Alles, was ihr tut, soll von

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Weihnachtsgeschichte für die Generation Z

Yo, check das mal: Es war so um die Zeit, als die Eltern von Jesus, also Maria und Josef, auf dem Trip waren, sich in ‘ner neuen City anzumelden. Die Hood war voll, und alle wollten den Paperkram erledigen. Aber die Hotels waren ausgebucht, keine Rooms mehr. Maria und Josef waren aber nicht am Start, um aufzugeben. Die hatten keine Optionen, also haben sie sich in ‘ner alten, abgefuckten Scheune eingemietet. Das war zwar nicht der Lit-Place to be, aber besser als nichts. In dieser abgefahrenen Nacht tauchte ein Engel auf, als wäre er direkt von den Wolken gecrasht. Der

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Kommt, wir gehn nach Bethlehem

Irgendwie bin ich immer noch im Reiseleiter-Modus … Ich hab´mir gedacht: Ich nehm´euch jetzt mit ins „Brothaus“! Nein! Nicht zum Thollembeek! Wir machen eine richtig schöne Reise inclusive Zeitreise, wie wir´s von der Ausstellung schon kennen – nach Bethlehem! Der Ortsname „Bethlehem“ ist eine Zusammensetzung aus zwei hebräischen Worten:Beth – das Haus und Lechem – das Brot – zusammen also „Brothaus“! Also: Ein Ort, wo´s einem gut gehen sollte! Wo man sich keine Gedanken machen muss, wo das Essen herkommen soll! … Ist das so??? Für uns alle ist „Bethlehem“ ja tatsächlich eher ein Begriff fürs „Ankommen“ – für Advent:Bethlehem

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Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Herr, wer bin ich denn überhaupt? Ich bin viel zu klein, um mit dir zu reden. Du bist der Allmächtige, der Größte. Du hast alles in deiner Hand. Du bist der Herrscher aller Zeiten und Welten. Danke Vater, dass du dir, für mich kleinen Wurm, Zeit nimmst. Amen. Gedankenanstöße zum Vaterunser von Rainer Zincke; erschienen auf www.vater-unser.de

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Sondern erlöse uns von dem Bösen

Das Böse ist in uns. Seitdem der Mensch sich von Gott abgewandt hat, ist sein tiefstes Wesen nicht mehr vom Guten beherrscht. Wir leben Ich-bezogen, suchen nur unser bestes und verlieren dadurch unsere Mitmenschen, unser Gegenüber, vollkommen aus den Augen. Der Böse ist um uns herum. Wir begegnen ihm auf Schritt und Tritt. Er verursacht all das Leid und Schlechte auf dieser Welt, er möchte unsere Seele besitzen. HERR, komm du in mein Leben hinein, verdränge das Böse aus meinem Herzen und fülle es mit Gutem. Gedankenanstöße zum Vaterunser von Rainer Zincke; erschienen auf www.vater-unser.de

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Und führe uns nicht in Versuchung

Immer wieder beten wir diesen Satz. Wissen wir überhaupt, was er bedeutet? Was ist eine Versuchung? Die Torte, in der Auslage beim Konditor um die Ecke, ist eine Versuchung für mich. – Außer, dass es meinem Körper sicherlich guttun würde, dieser Torte zu widerstehen, wird eine Versuchung immer dann kritisch, wenn es um etwas geht, das mir rechtmäßig nicht zusteht. Eine Versuchung ist eine Situation, die mir zwar einen momentanen Vorteil und Genuss bringt, langfristig und objektiv gesehen mir oder anderen aber schadet. Sie begegnet mir tagtäglich, im Großen, im Kleinen, im Unwichtigen, im Existentiellen. Sie macht mir zu schaffen, ich kämpfe

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Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

Vergib uns unsere Schuld – das ist ja so eine Sache. Aber welche Schuld denn? Wir sind doch OK – wir sind doch Christen oder „gute Menschen“. Aber nein, Sünde tun wir doch nicht – ja, die 10 Gebote, die halten wir irgendwie schon ein. – ODER? NEIN. Wir machen alle Mist. Na, wir können uns das schon oft hindrehen, aber objektiv betrachtet, sieht das ganz anders aus. In der Bergpredigt wird uns das richtig vor Augen geführt. Wir sind nicht gut. Aber die Bibel sagt ja auch, warum wir es nicht schaffen gute Menschen zu sein: Nachdem sich der

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Unser tägliches Brot gib uns heute

Brot als elementares Nahrungsmittel. Vor einigen Jahrhunderten gab es in Europa und Vorderasien weder Kartoffeln noch Reis. Brot wird oft als Synonym für Nahrung und das Überleben generell benutzt. Somit bedeutet es auch: Allerdings steht hier nicht, „Herr schenke uns, während wir faul auf unserem Sofa liegen und in die Glotze gaffen.“ Aber wir brauchen uns nicht alleine abzumühen, uns keine Sorgen machen, wir können sie bei Gott abgeben – und wir werden frei für Gott und unsere Mitmenschen. Gedankenanstöße zum Vaterunser von Rainer Zincke; erschienen auf www.vater-unser.de

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Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden

Wer bin ich, um das Weltengeschick zu beeinflussen. Mein Einfluss reicht nicht weit. Auch die Macht des größten Managers oder Staatsmannes ist begrenzt – auch der mächtigste Mensch wird irgendwann sterben, hier vergehen und hinterlässt über einen kurzen Zeitraum nur noch eine Erinnerung, die immer mehr verblasst. Keiner kann sich gegen die von Gott gesetzten Naturgewalten stellen. Herr, dein Wille geschehe… …aber warum ist dann all das Leid hier um uns herum? Ist das DEIN Wille? Würden die Menschen dir gehorchen, mit dir leben, könntest du durch sie wirken? Herr, wir geben dir keine Chance. Dein Wille geschehe in uns,

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Dein Reich komme

Reich – lassen Sie uns wieder einen Blick in den griechischen Text tun: „Basileia, Reich, Königreich, Herrschaft“. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Gott nicht schon herrscht. Die Antwort darauf ist: Ja und Nein. Erinnern wir uns an Johannes den Täufer. Eine seiner Hauptaussagen war: „Kehrt um, kehrt um, die Herrschaft Gottes ist nahe herbeigekommen“. Gott hat seiner Schöpfung freien Lauf gelassen. Erst am Ende der Zeiten, wenn Jesus wiederkommt, wird er endgültig seine Herrschaft aufbauen. Vater – lass Jesus bald wiederkommen! Gedankenanstöße zum Vaterunser von Rainer Zincke; erschienen auf www.vater-unser.de

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