Sorgen loswerden

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Sorgen kommen selten leise. Sie springen dich an: nachts um drei, zwischen zwei Terminen oder beim Scrollen durch schlechte Nachrichten. Krankheit. Zukunft. Geld. Versagen. Und plötzlich fühlt sich alles schwer an.

Sorgen sind real – aber sie sind kein guter Chef. Wenn du versuchst, alles allein zu regeln, drehen sich deine Gedanken im Kreis. Du verlierst Energie, Mut und inneren Frieden.

Werbung, Politik und Medien wollen mit deinen Sorgen Druck machen und dich manipulieren – durch Angst vor Versagen, Zukunft oder Ausgrenzung.

Die Bibel gibt eine klare Anleitung, wie damit umzugehen ist. Simpel, aber unbequem: Sorgen abgeben statt festhalten.
Nicht verdrängen. Nicht schönreden. Sondern ehrlich sagen: „Gott, das überfordert mich.“

Das ändert nicht sofort alles. Aber es verschiebt die Last.
Angst verliert ein Stück Macht, wenn sie nicht mehr allein in deinem Kopf bleibt.

Schreib heute eine Sorge auf. Nur eine. Sprich danach mit Gott und sage ihm in einem Satz, was dich daran ängstigt. Dann tu einen kleinen, realistischen nächsten Schritt – trotz Angst.

Du musst nicht sorgenfrei sein. Du musst nur nicht alles allein tragen.

Mach’s gut, Kevin