Kennst du das? Du wachst aus einem Albtraum auf, aber dein Herz rast weiter. Dein Kopf weiß: „War nicht echt.“ Dein Körper sagt: „Doch, war es.“ Angst kann krass stark sein.
Und ehrlich: Angst ist nicht immer schlecht. Sie warnt dich. Sie macht dich aufmerksam und hilft dir, schnell zu reagieren. Aber Angst kann auch benutzt werden. Menschen machen anderen Angst, um Macht zu bekommen, Hass zu schüren oder Gewalt zu rechtfertigen. Dann wird Angst zum Werkzeug und wird benutzt, um dich zu manipulieren.
Psalm 62,7 sagt: „Nur er ist mein Fels, meine Rettung, meine sichere Burg. / Wie sollte ich da wanken?“ Das heißt nicht: Mit Gott passiert dir nie etwas Schlimmes. Das wäre zu einfach. Auch glaubende Menschen erleben Schmerz, Verlust und Krisen.
Aber der Punkt ist: Egal wie stark die Zähne klappern und Kniee schlottern, du fällst nicht aus Gottes Hand.
Angst darf anklopfen. Sie darf warnen. Aber sie darf nicht dein Boss sein. Nicht Panik sitzt auf dem Thron. Nicht die schlimmste Nachricht. Nicht der lauteste Mensch.
Gott ist dein Halt. Auch mitten in der Nacht.
Mach’s gut, Kevin








