Wahrhaftigkeit und der Vater der Lüge

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun.
Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die
Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eige-
nen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Johannes 5, Vers 44


Im Wort Gottes werden Wahrheit und Wahrhaftigkeit immer mit Gott in Verbindung gebracht. Die Wahrheit ist eines der herausstechenden göttlichen Eigenschaften. Gott ist die Wahrheit in Person. Wobei diese Wahrheit über das hinausgeht, was wir darunter verstehen.

Während es bei uns um wahre Aussagen und um Aufrichtigkeit geht, steht Gott für das eigentliche und wahre Wesen aller Dinge, das für uns
nur ansatzweise erkennbar ist.

Weil Gott durch und durch Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist, muss er die Lüge hassen. Die Lüge wird auch hier weiter gefasst und bezieht sich auch auf die “Lebenslüge”, die vorliegt, wenn ein Leben auf völlig falschen Voraussetzungen aufbaut.

Das muss nicht immer ein massives Lügengebäude sein, das auf Betrügereien aufbaut oder ein Doppelleben sein. Auch ein Leben ohne Gott ist eine einzige Lebenslüge,

Weil Gott die Lüge hasst, ist die Erziehung zur Wahrhaftigkeit ein christliches Erziehungsziel und das Einstehen für die Wahrheit gilt als mutig und ehrenhaft und der Märtyrer kommt deshalb ins Leiden weil er der Wahrheit nicht absagt.

Jesus und die Apostel haben nie versucht sich durch eine Täuschung in der Verkündung des Evangeliums einen Vorteil zu verschaffen, und ein rechter Verkünder wird das bis heute nicht tun.

Wenn nun eine Religion gerade zu einem solchen Verhalten auffordert, dann kann sie nicht vom lebendigen Gott, sondern nur vom Vater der Lüge sein, womit sich der Islam neuerlich als eine satanisch inspirierte Religion erweist, mit dem Mondgötzen Allah an der Spitze welcher der Satan selbst ist.

Im Islam heißt das bewusste Täuschen, das die Verbreitung des Islam zum
Ziel hat "Taqiyya".

Es ist gut wenn wir das wissen.

Wir lassen uns dadurch aber nicht zu einem Hass auf Muslime verleiten. Unsere Sache ist es ein wahres und wahrhaftiges Zeugnis, für die Hoffnung, die wir als Christen haben, zu sein.


Jörgen Bauer

Hier die geläufigen Täuschungen
Taqiyya konkret:

Täuschung:
Der Islam ist eine friedliche Religion. Das Wort Islam heißt Frieden.

Wahrheit:
Islam heißt vollständige Unterwerfung unter Allah und umfasst alle
Lebensbereiche.

Täuschung:
Man muss unterscheiden zwischen dem Islam als Religion und dem
Islam als politisches System.

Wahrheit:
Genau das untersagt der Koran. Religion und Staatsform gehören untrennbar
zusammen.

Täuschung:
Der Islam befürwortet weder Gewalt noch Terrorismus.

Wahrheit:
Diese Behauptung wird mit moderaten Koranversen aus der früheren Zeit von
Mohammeds Wirken belegt. Die späteren Verse, welche die älteren aufheben,
fordern sehr wohl zu Gewalt und Terror gegen die Ungläubigen auf.

Täuschung:
Der Dschihad ist der innere Kampf den Willen Allahs zu tun.

Wahrheit:
Es ist kein Kampf gegen den “inneren Schweinehund”. Der Koran ruft dazu auf, den Islam nötigenfalls mit Gewalt zu verbreiten und Andersgläubige sogar zu töten. Es geht angesichts der vom Islam ausgehenden Gewalt darum, die
übrige Welt zu beschwichtigen und von der tatsächlichen Bedrohung abzulenken.

Täuschung:
Der Islam akzeptiert andere Religionen.

Wahrheit:
Ziel des Islam ist es, alle anderen Religionen auszulöschen “bis auf der ganzen
Welt kein anderer als Allah angebetet wird”. Mohammed erklärte, dass er als
letzter Prophet und der Koran als das letzte Testament dazu gesandt wurden,
alle anderen Religionen zu ersetzen.

Täuschung:
Frauen werden im Islam nicht unterdrückt.

Wahrheit:
Wenn ein Mann mit dem Verhalten seiner Ehefrau nicht zufrieden ist, zum Beispiel weil sie ungehorsam ist oder weil er befürchtet, sie könnte untreu sein, dann soll er sie züchtigen, wobei die Züchtigung in drei Schritten erfolgt: Verwarnung, Entzug der ehelichen Gemeinschaft, Schlagen. Die Frau steht damit unter dem Mann, dem sie vollständig ausgeliefert ist.

Quellenhinweis:

“Z für Zukunft”, Ausgabe 13/14, Seite 86 ff.