„Ich glaube an Gott“ sagen viele. Klingt gut.
Aber Jakobus fragt in der Bibel nach mehr: Was ändert das eigentlich?
Echter Glaube ist kein Profilstatus und kein Sonntagsding.
Er zeigt sich montags. Beim Einkaufen. Bei Geld. Bei Ehrlichkeit.
Wenn du fair bleibst, obwohl du auch tricksen könntest.
Wenn du niemanden abziehst, nur weil es keiner merkt.
Viele feiern das Evangelium, feiern Jesus und meinen sich selber –
und leben weiter, als ginge es nur um den eigenen Vorteil.
Ehrliche Beziehung zu Jesus? Rücksicht nehmen? Nicht der Zweck heiligt die Mittel?
„Nee, lieber nicht.“
Und genau da wird Glaube konkret.
Wichtig:
Du wirst nicht gerettet, weil du gute Sachen tust.
Du bist aus Gnade gerettet. Gott liebte dich, bevor du überhaupt an ihn gedacht hast. Punkt.
Aber diese Gnade und Liebe ist kein Freifahrtschein zum Egal-Sein und Faul-Sein.
Sie verändert dich. Deinen Charakter. Dein Denken. Schritt für Schritt bringt es dich näher an Gott.
Vielleicht ist die Frage nicht:
„Glaube ich genug?“
Sondern:
„Wo darf mein Glaube heute mein Verhalten verändern?“
Ein kleiner Schritt reicht. Heute.
Mach’s gut, Kevin








