Gott suchen – aber bitte nicht am falschen Ort

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Kennst du das? Du suchst ewig nach etwas – und merkst dann: Es war die ganze Zeit direkt vor dir.

Mit Gott läuft es oft genauso.

Viele suchen Gott in sich selbst: in Gefühlen, Gedanken oder spirituellen Momenten. Aber Jesus sagt etwas anderes: „Wenn du mich kennst, kennst du auch Gott.“ Punkt.

Das bedeutet: Gott versteckt sich nicht in komplizierten Ideen oder inneren Stimmen. Er zeigt sich in Jesus. Und Jesus begegnet uns oft von außen – durch sein Wort, durch andere Menschen. Wenn dir jemand sagt, du bist nicht allein.

Das ist herausfordernd. Denn dafür müssen wir aufhören, an unseren eigenen Gottesbildern festzuhalten. Nicht alles, was sich gut anfühlt, ist Gottes Stimme. Aber wo Jesus uns zugesprochen wird, da ist Gott selbst am Werk.

Das Entscheidende ist nicht, wie stark dein Glaube gerade ist.
Sondern ob du bereit bist zuzuhören.

Konkreter Schritt:
Hör heute bewusst hin, wenn dir jemand Hoffnung zuspricht. Und lies ein kurzes Stück aus dem Evangelium – nicht um etwas zu fühlen, sondern um Jesus zu hören.

Vielleicht merkst du dann: Gott war dir näher, als du dachtest.

Mach’s gut, Kevin