Johannes 14, 27

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„Meinen Frieden gebe ich euch; nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!“
Johannes 14, 27

Ihr suchet und begehret zwar Frieden, aber verkehrt. Denn ihr suchet ihn, wie die Welt ihn gibt, nicht wie Christus. Wisset ihr auch, daß Gott darum wunderbar in seinem Volk ist, weil er seinen Frieden in die Mitte keines Friedens gestellt hat, das ist, mitten unter alle Versuchungen, wie er spricht: Herrsche mitten unter deinen Feinden! Er hat also nicht einen Frieden, den niemand stört, denn das ist der Welt Friede, sondern einen solchen, der, wenn ihn alles beunruhigt und von allen beunruhigt wird, alles ruhig mit Frieden duldet. Ihr sprecht mit Israel: Friede, Friede, und ist doch nicht Friede. Sprecht vielmehr mit Christo: Kreuz, Kreuz, und ist doch kein Kreuz. Denn so bald ist das Kreuz nicht mehr Kreuz, wenn ihr fröhlich saget: Gebenedeites Kreuz, unter allen ist keines dir zu gleichen!

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