Kennst du das? Du kommst nach einer ewig langen Reise irgendwo an – und jemand hat schon das Licht angemacht, den Tisch gedeckt, die Tür offen. Du musst nicht fragen, ob du willkommen bist. Du bist einfach erwartet.
Genau das ist die Idee hinter einer krassen Szene in der Bibel. Kurz vor seiner Verhaftung, mit dem Kreuz schon vor Augen, betet Jesus. Nicht nur für sich – sondern für alle, die jemals an ihn glauben. Also auch für dich. Dein Name liegt da auf seinen Lippen.
Sein größter Wunsch (Johannes 17,24): „Ich will, dass sie bei mir sind.“ Kein „wär schön“ – sondern: „Ich will das so.“
Was das heißt? Du musst dir deinen Platz bei Gott nicht verdienen. Kein Leistungsdruck, keine geistlichen Höchstleistungen. Du bist gewollt. Punkt.
In einer Welt voller Krisen und Zukunftsangst ruht deine Hoffnung nicht auf deiner Tagesform – sondern auf seinem Willen. Das ist ein Anker, der hält.
Also: Worauf baust du deine Hoffnung gerade eigentlich?
Mach’s gut, Kevin







