Der Sturm in dir

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Bildhinweis: KI-generiertes Bild – keine reale Aufnahme.

Es ist nachts. Du liegst wach, starrst an die Decke, und in deinem Kopf dreht sich alles: die Prüfung, der Streit, die unbekannte Zukunft, die keiner für dich planen kann. Draußen ist es still, aber in dir tobt ein Sturm und manchmal vielleicht auch Panik. Vermutlich fühlten sich die Jünger damals genauso, als sie mitten auf dem See waren. Ein Sturm, der immer stärker wurde. Wellen schlagen ins Boot, echte Todesangst. Und Jesus? Der schläft. Für sie fühlt sich das an wie: Ihm ist alles egal.

Aber das stimmt nicht. Als sie ihn wecken und schreien: „Herr, hilf uns!“, steht er auf und redet mit dem Sturm, als wäre der ein zu lauter Angestellter. Und tatsächlich: Es wird still.

Das Krasse: Jesus nennt die Jünger nicht Versager. Er sagt „Kleingläubige“. Ihr Glaube war winzig, aber er hat gereicht, um ihn zu rufen. Es geht nicht darum, keine Angst zu haben, sondern darum, mit der Angst zu Jesus zu gehen.

Deine Rettung hängt nie davon ab, wie stark dein Glaube aussieht, sondern an dem, an den du dich wendest. Dein Sturm ist real. Aber du bist nicht allein.

Mach’s gut, Kevin