Sei mal ehrlich! Woran machst du deinen Wert fest?
An deinen Noten? Deinem Job? Deinen Followern? Oder daran, was andere über dich denken?
Genau so ticken wir oft. Und irgendwann denken wir sogar, Gott würde genauso rechnen: Erst genug leisten, dann wird er zufrieden sein.
Die Bibel sagt das Gegenteil. In Titus 2,14 steht, dass Jesus sich selbst für uns gegeben hat. Erst befreit er uns. Erst dann verändert er uns. Nicht andersherum.
Das bedeutet: Du musst Gott nichts beweisen. Er liebt dich nicht, weil du ein guter Mensch bist oder irgendwas geleistet hast. Er macht dich Schritt für Schritt zu einem neuen Menschen, weil du zu ihm gehörst.
Deshalb sind gute Taten keine Eintrittskarte zu Gott. Sie sind die Folge davon, dass du schon angenommen bist. Ein Apfelbaum trägt keine Äpfel, um Apfelbaum zu werden. Er trägt Äpfel, weil er einer ist.
Vielleicht musst du heute nicht härter kämpfen, sondern einfach glauben und akzeptieren, dass deine Identität längst feststeht und du geliebt wirst.
Mach’s gut, Kevin








