Du fährst jemanden an, erzählst etwas weiter, das privat bleiben sollte, oder lässt jemanden hängen. Hinterher kommt dieser Gedanke: „War doch nicht so schlimm.“ Oder das Gegenteil: „Ich mache sowieso alles kaputt.“
Doch keins davon bringt dich weiter. Schuld verletzt Menschen und sorgt dafür, dass man sich immer weiter von Gott entfernt.
Hier sind 4 Schritte, wie du damit umgehen kannst:
1. Schau ehrlich hin. Was hast du getan? z.B. Stress kann dein Verhalten erklären. Aber er entschuldigt nicht alles.
2. Sprich mit Gott. Du brauchst keine perfekten Worte: „Das war falsch. Bitte vergib mir und hilf mir, es zu ändern.“ Und warte nicht, bis du dich gut genug fühlst.
3. Vertrau seiner Vergebung. Jesus kennt deine Schuld. Du darfst zu ihm kommen, auch wenn du dich noch schämst. Seine Gnade hängt nicht daran, wie schlecht du dich fühlst.
4. Übernimm Verantwortung. Entschuldige dich ohne Ausreden. Mach gut, was möglich ist. Überlege, was du nächstes Mal anders machen kannst.
Gottes Vergebung gibt dir Luft zum Leben. Du darfst wieder lachen, neu anfangen und anderen Gutes tun. Deine Schuld ist ernst. Gottes Barmherzigkeit ist größer.
Mach’s gut, Kevin








