Wie oft liegst du nachts wach, das Herz voll Chaos, Kopfkino nonstop? TikTok, Insta, Doomscrolling – alles lenkt ab, aber innen wird’s nur lauter. Sorgen beißen sich fest wie kleine Monster. Ergebnis: leer, müde, allein.
In Psalm 118 steht: „In der Angst rief ich zum HERRN, und er hörte mich.“ Aber dieses Rufen musst du lernen. Also nicht in sich hineinfressen, sondern ehrlich rauslassen – laut oder leise. Kein Filter nötig. Sag Gott, was dich quält.
Psychologen sagen: Das ist Grübeln und ist wie ein kaputtes Karussell. Man dreht sich im Kreis und alles wird schlimmer. Ein Mini-Problem wird zur Lawine.
Der Power-Move? Hilfe holen oder mit Gott reden ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Mut und Stärke. Wenn du rufst, hört Gott. Er versteht dich, auch wenn du nicht weißt, wie du deine Sorgen in Worte packen kannst. Und Gott wird reagieren. Vielleicht nicht so, wie du’s dir vorstellst. Aber so, wie’s dir wirklich gut tut.
Schluss mit dem ewigen „Wie schlimm alles ist“. Steh auf, heb den Blick – und ruf. Gott ist näher als dein nächster Gedanke.
Mach’s gut, Kevin