Wir tun so, als hätten wir alles im Griff. Kalender voll. Ziele gesetzt. Zukunft geplant. Aber ganz ehrlich: Am Ende steht da für jeden der Tod und ein Grabstein.
Der Tod ist der Endgegner. Gegen ihn hat bisher jeder Mensch verloren. Bis auf einen.
Jesus ist gestorben. Wirklich gestorben. Und nicht im Grab geblieben.
Genau deshalb schreibt Paulus: „Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes.“ Nicht mal der Tod.
Das heißt nicht, du hast keine Angst mehr. Das heißt, deine Angst entscheidet nicht über dein Ende.
Du musst dein Leben nicht unsterblich machen. Nicht durch Karriere. Nicht durch Likes. Nicht durch Status.
Wenn Gottes Liebe stärker ist als der Tod – warum sollte dann dein Wert von deinem Erfolg abhängen?
Genau hier beginnt der Glaube: Nicht alles kontrollieren. Nicht an allem festklammern. Sondern vertrauen.
Nimm dir fünf Minuten. Ohne Handy.
Frag dich: Wofür lebe ich eigentlich – wenn der Tod nicht das letzte Wort hat?
Mach’s gut, Kevin








