Wenn du noch nicht weißt, wie es weitergeht

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Bildhinweis: KI-generiertes Bild – keine reale Aufnahme.

Du musst nicht erst den ganzen Plan kennen, bevor du den nächsten Schritt gehst. Damals standen die Israeliten vor dem Meer, hinter ihnen kam Pharaos Armee näher. Panik, null Ausweg. Manche wollten einfach zurück in die gute alte Zeit. Aber die war nicht gut. Auch Mose (2. Mose 14)hatte keinen fertigen Plan vor Augen. Dann sagt Gott ihm, er soll nicht so lange um Hilfe schreien, sondern losgehen. Erst danach öffnet sich der Weg.

Du kennst das: Eine Entscheidung steht an, ein Gespräch macht dir Bauchschmerzen oder du weißt nicht, was nach der Schule kommt. Du willst am liebsten vorher wissen, dass alles gut ausgeht. Aber Vertrauen heißt, ich gehe den nächsten Schritt und vertraue darauf, dass Gott mitgeht – auch wenn ich nicht den ganzen Weg vorher sehe.

Das kann ein kleines Ding sein: jemanden anrufen, Hilfe holen, ehrlich sagen, wovor du Schiss hast. Du musst nicht alles allein klären. Und wenn du stolperst, scheiterst oder der Plan anders läuft, ist Gott nicht plötzlich weg. Er bleibt bei dir – auch mitten in dem, was du noch nicht checkst.

Ein kleiner Schritt von dir reicht. Du musst nicht schon wissen, wo er endet.

Mach’s gut, Kevin