Wohin mit den Zweifeln?

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Bildhinweis: KI-generiertes Bild – keine reale Aufnahme.

Stell dir vor, du sitzt mit Jesus am Tisch und fragst: „Zeig mir Gott, dann bin ich zufrieden.“ Genau das hat Philippus damals gemacht. Er wollte eine Garantie, etwas Handfestes gegen seine Zweifel.

Und Jesus? Der antwortet: „Ich bin schon so lange bei euch und du checkst es immer noch nicht? Wer mich sieht, sieht Gott.“ (Johannes 14, 9)

Das bricht alle komplizierten Rätsel auf ein Minimum herunter: Wenn du wissen willst, wie Gott tickt, schau dir Jesus an. In ihm erlebst du keinen launischen Gott, der wütend auf dich herabschaut. Er ist der Gott, der dich trotz deiner Fehler annimmt und in sein Team holt.

Und das Beste: Ein sicherer Glaube hängt nicht von deinen Gefühlen oder einem emotionalen High ab. Es kommt nicht darauf an, wie stabil du bist, sondern wie stabil Gott ist. Er steht zu seinem Wort. Du bist angenommen. Punkt.

Mach’s gut, Kevin