Über diesen Kanal veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Andachten.

Glaube ist Siegeskraft von Smith Wigglesworth (Entwurf vom 23-01-17)

Zu allem bereit Während er (Jesus) noch redete, kommen sie von dem Haus des Synagogenvorstehers und sagen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch? Jesus aber hörte nebenbei das Wort, das geredet wurde, und spricht zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur! (Markus 5, 35.36 Preis dem Herrn! Preis dem Herrn! Preis dem Herrn!Glaube nur, glaube nur!Alles ist möglich,Drum glaube nur! Dieser Chorus ist etwas ganz Besonderes. Gott möchte ihn uns heute tief ins Herz einprägen und uns so sehr mit dieser göttlichen Wahrheit fesseln, dass uns bewusst wird: Alles ist möglich, wenn wir nur glauben!

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Alles ist erlaubt, sofern es nicht von Gott trennt!

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangennehmen. Korinther 6, Vers 12 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen´s als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt. Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein. 1.Korinther 8, Verse 7-9 Was dürfen Christen alles nicht? Das ist die Frage, wegen derer manche auf Distanz zum Glauben

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Alles aus Gottes Hand nehmen!

Am guten Tag, sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Diesen hat Gott geschaffen wie jenen, damit der Mensch nicht wisse, was künftig ist. Prediger 7, 14 Der Glaube und das Christsein bewahren nicht vor den Wechselfällen des Lebens. Der Christ hat, ebenso wie der Weltmensch, beglückende Tage, als auch Tage an denen alles danebengeht und das manchmal mit nachhaltiger Wirkung. Und man weiß in der Tat nicht, was als Nächstes kommt. Wenden sich die Dinge zum Guten, bleibt alles so, wie es ist oder wird es schlechter? Wir können aus einem guten Tag ebenso wenig, wie aus einem

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Alle Schuld kann getilgt werden!

Er (Jesus) hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. Kolosser 1, 14 Ich erinnere mich an eine Fernsehsendung wo eine gottlose Theologieprofessorin lauthals tönte, dass sie einen blutrünstigen Gott und Mördervater nicht akzeptiere. Ein Zuschauer, der der Heilsarmee angehörte, sagte daraufhin, “die Botschaft vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden”. Die kluge Frau hatte sich selbst ihr Urteil gesprochen. Man hört das ja immer wieder, dass das mit dem Opfertod Jesu nicht mehr zeitgemäß ist, weshalb es auf verschiedene Weise umgedeutet wird und daraus eine

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Alle sind eingeladen!

Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13, 29 Mir fällt jetzt nicht ein, wer das war, aber ein bekannter Mann, sagte mal folgendes: “Wenn ich einmal in den Himmel komme, werde ich mich über drei Dinge wundern: Einmal darüber, dass all die Frommen, von denen ich meinte, sie seien drin, nicht drin sind. Dann darüber, dass alle die drin sind, von denen ich das nie erwartet hätte. Und am meisten werde ich mich darüber wundern, dass ich selbst drin bin.” Ich finde, dass

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Die Auserwählten

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; 1. Petrus 2, Vers 9 Was hier über den Stand der Christen gesagt wird, ist höchst bedeutsam. Die Christen, die eher geneigt sind, sich als Opfer und Verfolgte wahrzunehmen, die dem Hass der Welt ausgesetzt sind, Trübsal und Leid ertragen, kämpfen und überwinden müssen, werden hier in einen ausgesprochen exklusiven Stand erhoben und als auserwählte Gottes, königliche Priester und Gottes Eigentum deklariert. Hier wird der himmelweite

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Allen alles werden!

Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden (so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz Christi), auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache. 1. Korinther

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Adel verpflichtet!

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; 1. Petrus 2, Vers 9 Was hier über den Stand der Christen gesagt wird, ist höchst bedeutsam. Die Christen, die eher geneigt sind, sich als Opfer und Verfolgte wahrzunehmen, die dem Hass der Welt ausgesetzt sind, Trübsal und Leid ertragen, kämpfen und überwinden müssen, werden hier in einen ausgesprochen exklusiven Stand erhoben und als Auserwählte Gottes, königliche Priester und Gottes Eigentum deklariert. Hier wird der himmelweite

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Abendmahl – Anteil am Leib und Blut Christi!

Von dem an gingen seiner Jünger viele hinter sich und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Johannes 6,66-69 (Luther 1912) Ich stelle immer wieder fest, dass sich viele Menschen gern ein ganz bestimmtes Bild von Jesus machen, wonach dieser nur sanftmütig, verständnis- und liebevoll war. Jesus als der gute Mensch und das Vorbild. Das war und ist Jesus ganz

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Du bist ein Gott, der mich sieht

Du bist ein Gott, der mich sieht 1.Mose 16, 13 Je nachdem, wie ein Mensch in seinem Denken aufgestellt ist, kann diese Aussage als ein Jubelruf oder als ein bedrückt heraus gemurmeltes Bekenntnis verstanden werden.Doch wer sich die ganze Geschichte im recht kurzen Kapitel 16 im 1.Buch Mose durchliest, wird feststellen, dass diese Aussage fern jeder Freude geäußert wurde. Beachtenswert: auch in diesem Kapitel steckt ein Stück Weltgeschichte. Berücksichtigt man die Vorgeschichte und ruft sich in Erinnerung, dass Abraham Verheißungen Gottes erhielt, dann kann man dieser Geschichte mehr Tiefe und Aktualität abgewinnen.Abraham wurde zuvor verheißen, dass er viele Nachkommen haben

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