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Freitags für die Freiheit!

Freitags für die Freiheit! Gebetsflashmob um 18 Uhr in Berlin am Brandenburger Tor (Pariser Platz) für verfolgte Christen. Die aktuelle Verfolgung der Christen und anderer Minderheiten im Irak und Syrien durch die Kämpfer der IS ist Anlass, auch in der Öffentlichkeit für die Verfolgten zu beten. Der Flashmob auf dem Pariser Platz wird von Tobias Schöll vom Christus-Treff organisiert und steht unter dem Zeichen, das die Terroristen an die Häuser der Christen malen, um sie für vogelfrei zu erklären, dem arabischen N (siehe Grafik auf der unten verlinkten Webseite). Die Evangelische Allianz Berlin ruft die Christen in dieser Stadt auf,

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Adventszeit ist Freudenzeit

Adventszeit ist Freudenzeit Die Adventszeit ist deshalb eine so besondere Zeit, weil sie die Zeit der Vorfreude ist. Wir alle leben auf Weihnachten hin; und da es das größte Fest ist, das wir Christen feiern, ist dementsprechend auch die Zeit davor – eben die Adventszeit – eine Zeit der großen Vorfreude. Natürlich hat diese Adventsfreude verschiedene Gesichter; aber für an Jesus Christus gläubige Menschen geht es in erster Linie nur um diese eine, große Freude: Die Geburt Jesus Christi! Und wir sollen uns darüber auch freuen; steht doch bereits im Buch des Jesaja, wo der Friedefürst verheißen wird, geschrieben: Das

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Jahreslosung 2013

Hebräer 13, 14 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern suchen die zukünftige. (Hebräer 13, 14) Ein Vers zuvor schreibt Paulus “Laßt uns also zu ihm hinausgehen außerhalb des Lagers und seine Schmach tragen.” und damit wird angedeutet, dass Jesus vor den Toren der Stadt Jerusalem wie ein Verbrecher freiwillig starb. Jesus starb stellvertretend für alle, die sein Opfer der Sündenvergebung annehmen. Mit der Art und dem Ort seines Todes wurde er ausgeschlossen aus der Gemeinschaft des Heils Israels. Wer außerhalb der Gemeinschaft steht, hat kein Heimatrecht und wird wie ein ausgestoßener gesehen. Doch Jesus durchbricht die Norm des damaligen

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Ich will ein Neues schaffen

Ich will ein Neues schaffen In Jesaja 42, 9 und 43, 19 steht geschrieben: Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich es euch hören. Denn siehe, Ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde. Diese Texte verheißen etwas ganz Neues; und wir sollten, wenn wir sie heute lesen, ganz bestimmt Neues erwarten für das neue Jahr 2013. Wer diese Erwartung nicht kennt, beginnt das neue Jahr verkehrt. Denn wie herrlich

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Die Weihnachtsgeschichte auf Berlinerisch

Lukas 2 Die Weihnachtsgeschichte auf Berlinerisch Zu jenau die Zeit hat Kaisa Aujustus ‘n Jesetz jemacht, wat besachte, det nu alle Leute Steuern zahln solln. Det war det erstemal un passierte, wie Cyrenius in Syrien Chef vons janze war. Wejem dem jingen alle in die Stadt, wo se jeborn warn. So hat det ooch Joseph aus Galiläa jemacht, der jing von Nazareth Richtung Bethlehem in Judäa, wo David seine Familie herstammte. Da sollta sich melden mit Maria, seine Braut, die jing schwanga. Und wie se da anjekomm’n sind, war’t soweit, det se dit Jör kriejen sollte. Und so bekam se

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Das Adventsgesicht der Christen

Das Adventsgesicht der Christen ‘”Bitte warten Sie hier!” sagte ich zu dem Blinden und ließ ihn an einer verkehrsgeschützten Ecke des Hauptbahnhofes allein. Ich wollte ihm das Gewühl ersparen auf dem Weg zum Schalter, zur Auskunft, zur Fahrplantafel und zur Post. Zurückkehrend sah ich ihn schon von weitem stehen, während die Menschen an ihm vorbei hetzten. Ein Kind starrte ihn an, ein Gepäckkarren fuhr einen Bogen um und ein junger Mann, der Werbezettel verteilte ging fast scheu von ihm wieder weg, nach einem irrtümlichen und vergeblichen Angebot. Er stand aber ganz still, der Blinde . Und auch ich musste ein

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Zentrum für islamische Theologie – ein Meilenstein?

Zentrum für islamische Theologie – ein Meilenstein? Wie den Nachrichten zu entnehmen war, wurde am 16. Januar 2012 das Zentrum für islamische Theologie an der Universität Tübingen durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan und der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, feierlich und mit vollmundigen Worten eröffnet. Das Zentrum in Tübingen ist dabei das Erste von insgesamt vier geplanten Zentren für islamische Theologie. Das Oberhaupt der bosnischen Muslime, der Großmufti von Sarajevo, Dr. Mustafa Ceric, zeigte sich über dieses Zentrum ebenfalls erfreut, wobei er meinte, dass dieses Zentrum zu einem konstruktiven Verhältnis zwischen Europa und der muslimischen

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Der Dieb und die geklaute Bibel

Der Dieb und die geklaute Bibel Auf einem Bahnhof in Frankfurt klaute er einem Pastor heimlich die Bibel. Obwohl er in Deutschland aufgewachsen ist, wusste er nicht, was er nun da in Händen hielt und warum sich der Pastor über den Verlust ärgerte. Wichtig war nur, dass er nun offenbar etwas Wertvolles in Händen hielt. In der Hoffnung auf PIN-Codes, Passwörter oder andere wertvolle Hinweise zu stoßen, blätterte er eifrig in der Bibel herum. Er las die in der Bibel eingekritzelten Notizen und die markierten Bibelstellen. Dabei kam er immer mehr ins Nachdenken. Der Dieb verbrachte immer mehr Zeit mit

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Weihnachten

Weihnachten Als alles anders wurde Klingt das nicht etwas überspitzt? Wurde wirklich alles anders, als es auf dieser Erde zum ersten Mal Weihnachten wurde? Das Wort “alles” bezieht sich nicht unbedingt darauf, dass beim ersten Kommen Jesu die Welt sozusagen völlig umgekrempelt wurde. Vielmehr wurde uns Menschen die Möglichkeit gegeben, dass in “unserem Leben alles anders wird”! Jesus selbst sagt: “… Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen” (Johannes 10,10). Hans Bruns übersetzt diesen Vers so: “Ich dagegen bin gekommen, dass sie das Leben in seiner ganzen Fülle haben.” In diesem Sinne ist mit der

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Salz und Licht

Salz und Licht “Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel

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