Über diesen Kanal veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Andachten.

Menschen für Jesus gewinnen

Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte. Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat. Lukas 10,2-3 + 16 Um was ging es damals? Jesus hatte 72 (die Zahl wird unterschiedlich dargestellt) Jünger ausgesandt, die im Land die Botschaft Jesu verbreiten sollten und dazu genaue Verhaltensregeln gegeben, die in Kapitel 10 des Lukasevangeliums nachgelesen werden können. Mir

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Aufsehen zu Jesus

Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12, 1-2 Dieser Tage las ich in meinem Andachtsbuch von einem Autofahrer, der an einem Crash-Kurs teilnahm, in welchem ihm beigebracht wurde, wie man in Gefahrenlagen richtig reagiert. Dabei wurde ihm eingeschärft, in keinem Fall auf die drohende Gefahr zu sehen, sondern den Blick daran vorbei, auf den möglichen

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Aufs Überwinden kommt es an!

Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Offenbarung 3, 5 Für Christen ist es eine ungemütliche Vorstellung, auch wieder aus dem Buch des Lebens gelöscht werden zu können, in das man bei seiner Bekehrung von Gott eingetragen wurde. Ist denn auf nichts und niemanden Verlass, könnte man sich da fragen, und was habe ich vom Christsein, wenn das letztlich auch wieder eine unsichere Sache ist? Ist es da nicht besser gleich ohne Gott

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1. Johannes 3, 8

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3, 8 An den Teufel erinnere ich mich noch gut! Er trat immer im Kaspertheater auf, wo er jedes Mal vom Kasper gehörig verkloppt wurde. Daran hat sich meine kindliche Vorstellung vom Teufel orientiert, und es gibt viele Erwachsene, die bis heute vom Teufel eine ganz ähnliche Vorstellung haben, nämlich die einer Witzfigur, die man nicht Ernst nehmen muss. Dem Teufel ist das gerade recht, kann er dadurch doch umso besser und ungestörter wirken. Das Wort Gottes vermittelt uns allerdings ein völlig anderes Bild. Danach

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Aufpassen

Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle. 1. Korinther 10, 12 Dieses Wort ist eine ernste Mahnung an jeden von uns. Ganz vereinfacht könnte man auch sagen: Ein jeder kehre zuerst vor seiner eigenen Türe! Paulus schrieb diesen Satz einst an die Gemeinde in Korinth, die manches recht locker sah und, insbesondere den Paulus, auch gern kritisierte. Sind wir in diesen Dingen heute anders? Das heutige Wort fordert uns zur Selbstprüfung auf. Wir sollen uns fragen, ob und inwieweit wir selbst in Gefahr sind vom rechten Weg abzukommen, was sehr schnell gehen kann. Und dafür gibt

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Gottes Zusage vertrauen

Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze begannen zu reißen. Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Lukas 5,5-6 + 11 Wie frustrierend es ist, sich umsonst abgemüht zu haben. Man hat sich eingesetzt und angestrengt und das Ergebnis ist gleich Null. Jeder hat das schon erlebt. Und dem Simon, den wir als Petrus

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Auf Gott harren lohnt sich

Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auf- fahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40, 31 Dieser Vers hört sich etwas vollmundig an. Sollte das wirklich so einfach sein? Auf den Herrn harren und schon läuft alles wie geschmiert? Haben wir nicht auch schon Gegenteiliges erlebt, dass alles anders kam, trotz allen Harren und Hoffens? Und hat uns das Harren und Hoffen auf Gott wirklich unseren Zielen näher gebracht? Kann man durch Hoffen und Harren nicht auch zum Narren werden, wie ein geflügeltes

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Anvertraute Pfunde auch nutzen

Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. Lukas 19,26 “Das habe ich doch schon immer gesagt, wer hat, dem wird noch mehr gegeben und wer nicht hat, dem wird das Wenige, was er hat, auch noch genommen. Da muss man sich doch nur die Bosse der Banken ansehen, die gewaltige Boni kassieren während auf der anderen Seite den Hartz-IV Empfängern auch noch das Letzte abgeknöpft wird.” Aber ist das mit dem heutigen Bibelvers gemeint? Ich denke nicht! Der heutige Vers steht als

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Anfechtung

Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1, Verse 2 und 12 Wie man Anfechtungen als „Freude“ erachten kann, bleibt mir, ehrlich gesagt, schleierhaft. Anfechtung bedeutet doch, dass man in eine Glaubenskrise gerät. Krisen sind mit Zweifeln und einer inneren Zerissenheit verbunden, und das ist alles andere als angenehm. Einen nahezu klassischen Fall

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Alles ist erlaubt – sofern es nicht von Gott trennt

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangennehmen. 1. Korinther 6, Vers 12 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen´s als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt. Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein. Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird! 1. Korinther 8, Verse 7

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